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Sport Kurzmeldungen
  • Freitag, 28. November 2014
  • Skispringen
    DSV-Adler verpassen Podestplätze

    Die deutschen Skispringer haben den erhofften Podestplatz beim Skisprung-Weltcup im finnischen Ruka verpasst. Als bester DSV-Starter landete Severin Freund auf Rang sieben. Nach Sprüngen auf 135,5 und 131 Meter hatte der Bayer 23 Punkte Rückstand auf Simon Ammann. Der viermalige Olympiasieger aus der Schweiz feierte mit 139,5 und 142 Metern den ersten Weltcupsieg seit knapp einem Jahr. Dahinter landeten die beiden Japaner Daiki Ito und Noriaki Kasai. Markus Eisenbichler sprang zweimal auf 128 Meter und wurde Zwölfter. Andreas Wellinger (14.), Marinus Kraus (15.), Richard Freitag (16.) und Andreas Wank (23.) verfehlten die Top Ten. (dpa)

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  • Europa League
    PSV Eindhoven kommt im Nachsitzen weiter

    Das am Donnerstag zurPause abgebrochene Spiel  in der Fußball-Europa-League zwischen GD Estoril und PSV Einhoven ist einen Tag später mit 3:3 (3:2) zu Ende gegangen. Das Vorrundenspiel der Gruppe E war wegen sintflutartiger Regenfälle in der Halbzeit beim Spielstand von 3:2 für die Gastgeber abgebrochen und am Freitagnachmittag fortgeführt worden. Georginio Wijnaldum gelang in der 82. Minute der Ausgleich für die Niederländer, die sich durch den Punktgewinn vorzeitig für die Zwischenrunde qualifizierten. Vor Eindhoven hatte in dieser Gruppe bereits Dynamo Moskau mit dem früheren deutschen Nationalspieler Kevin Kuranyi frühzeitig die nächste Runde erreicht. (sid)

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  • Fußball
    BVB hofft auf Hummels und bangt um Bender

    Die Rückkehr von Fußball-Weltmeister Mats Hummels in den Kader von Borussia Dortmund rückt näher. Ob der Abwehrspieler nach vierwöchiger Pause wegen einer Bänderdehnung im Sprunggelenk schon für das Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt am Sonntag (17.30 Uhr) in Betracht kommt, ließ BVB-Trainer Jürgen Klopp noch offen. "Er ist seit zwei Tagen schmerzfrei und kann wieder in Fußballschuhen laufen", berichtete der BVB-Trainer. "Bei ihm sind wir einen großen Schritt weitergekommen, müssen aber abwarten." Leicht angeschlagen ist Sven Bender, der sich seit dem 0:2 beim FC  Arsenal in der Champions League mit Problemen im Adduktorenbereich plagt. Auch bei ihm will Klopp das Training am Samstag abwarten. "Wer dann nicht trainieren kann, hat es schwer für Sonntag." (dpa)

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  • Tennis
    Davis Cup sorgt für Zuschauerrekord

    Das Davis-Cup-Finale zwischen Frankreich und der Schweiz (1:3) am vergangenen Wochenende in Lille ist nun auch offiziell in den Rekordbüchern zu finden. Wie der Tennis-Weltverband ITF am Freitag mitteilte, ist die am Abschlusstag erzielte Zahl von 27.448 Zuschauern eine Bestmarke. Damit wurde der zehn Jahre alte Rekord von 27.200 Besuchern übertroffen, der 2004 im Endspiel zwischen Gastgeber Spanien und den USA (3:2) in Sevilla aufgestellt worden war. (sid)

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  • Formel 1
    Susie Wolff testet für Williams

    Susie Wolff, 31 Jahre alt, ist beim Formel-1-Rennstall Williams zur offiziellen Testfahrerin befördert worden. Wie der englische Traditionsrennstall mitteilte, wird die Ehefrau von Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff im kommenden Jahr bei zwei freien Trainings sowie an zwei offiziellen Testtagen zum Einsatz kommen. In diesem Jahr hatte die Schottin für ihr Team bereits bei zwei Trainings-Sessions in Silverstone und Hockenheim hinter dem Steuer gesessen. Susie Wollf (geborene Stoddart), war von 2006 bis 2012 für Mercedes in der DTM gefahren. (sid)

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  • Kricket
    Fans aus aller Welt trauern um Hughes

    Nach dem Tod des Kricketspielers Phillip Hughes trauern Tausende Sportfans in Australien. Viele sind immer noch fassungslos über den Unfall. Ein Ball hatte den 25 Jahre alten Hughes am Dienstag während eines Spiels so unglücklich am Kopf getroffen, dass bei ihm eine Arterie platzte. Er brach auf dem Spielfeld zusammen und starb zwei Tage später im Krankenhaus. Ein Fan rief am Donnerstag andere Anhänger auf Twitter auf, als Zeichen des Respekts den eigenen Kricketschläger vor ihre Tür zu stellen (#putoutyourbats). In kürzester Zeit waren Tausende Fotos auf sozialen Netzwerken zu sehen. Auch Geschäfte und Büros beteiligten sich an der Aktion, ebenso Menschen aus anderen Sportarten wie das Australian-Open-Tennisteam oder der englische Fußballclub FC Arsenal. "Wir sind alle irgendwie mit Kricket aufgewachsen", schrieb Initiator Paul Taylor. "Hiermit zeigen wir unsere Trauer." Die Kricketclubs haben alle Spiele abgesagt. Alle anderen Sportler wollen in Australien am Wochenende schwarze Armbinden tragen. (dpa)

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  • Fußball
    Niersbach kandidiert für Fifa-Exekutive

    DFB-Präsident Wolfgang Niersbach wird für das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes Fifa kandidieren. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes schlug den 63-Jährigen auf seiner Sitzung in Weimar einstimmig für die Kandidatur vor. Niersbach bewirbt sich damit um den Platz seines Vorgängers Theo Zwanziger, der auf dem Fifa-Kongress am 29. Mai 2015 in Zürich ausscheiden wird. Gewählt wird der europäische Vertreter in der Fifa-Exekutive am 24. März 2015 auf dem Uefa-Kongress in Wien. "Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass es mich neben meinen Aufgaben beim DFB und in der Uefa nicht auch noch in diese Rolle drängt", erklärte Niersbach: "Aber ich weiß das einstimmige Votum und das große Vertrauen des Profi- und Amateurfußballs sehr zu schätzen. Ich stelle mich dieser Wahl, weil ich für die europäischen Positionen eintreten möchte und der festen Überzeugung bin, dass der deutsche Fußball seinen Platz und seine Stimme in den wichtigsten Entscheidungsgremien nicht verlieren darf. Ich sehe es als eine große Gemeinschaftsaufgabe an, die Interessen unserer Verbände, Ligen und Vereine im Weltfußball zu vertreten." (sid)

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Höchste Schwierigkeitsstufe: Andreas Bretschneider am Reck. Turn-Weltpremiere in Stuttgart Bretschneider erfindet neuen Salto

In Stuttgart turnt sich Andreas Bretschneider in die Geschichtsbücher. Als 13. deutschem Kunstturner gelingt ihm die offizielle Anerkennung eines von ihm entwickelten Elementes durch den Weltverband. Der "Bretschneider" ist von nun an die schwierigste Figur am Reck.

Pelé klagt seit einiger Zeit über eine Harnwegsinfektion. "Gott sei Dank nichts Schlimmes" Pelé beruhigt seine Fans

Der Gesundheitszustand von Brasiliens Fußball-Legende Pelé hat sich offenbar stabilisiert. Die körperliche Verfassung des 74-Jährigen habe sich verbessert, so das Hospital in São Paulo. Er liege auch nicht auf der Intensivstation, sondern einer Zwischenstation.

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