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Gefreut hat sich am Samstag bestimmt auch Pep Guardiola. Der Trainer des FC Bayern bekam die Meisterschale überreicht - und kassierte die obligatorische Bierdusche durch seine Spieler. Nun, an diesen zeremoniellen Akt wird sich der Katalane vermutlich nie so richtig gewöhnen. Drama, Emotionen, Kurioses Läuft bei Labbadia, läuft aber so gar nicht bei Hamilton

Ach ja, die 52. Saison der Fußball-Bundesliga ist Geschichte. Und was war das für ein emotionaler letzter Spieltag. Jürgen Klopp kämpft in Dortmund mit den Trainern. Bruno Labbadia sprintet in Hamburg übers Feld und freut sich übers Nachsitzen. Und in Monaco schmollt der Formel-1-Weltmeister, weil seine Crew so richtig Murks veranstaltet hat.

Sport Kurzmeldungen
  • Freitag, 29. Mai 2015
  • Tennis
    Federer ohne Satzverlust im Achtelfinale

    Grand-Slam-Rekordchampion Roger Federer ist ohne Satzverlust ins Achtelfinale der French Open in Paris eingezogen. Der 33 Jahre alte Schweizer, in Roland Garros an Position zwei gesetzt, ließ dem Bosnier Damir Dzumhur beim 6:4, 6:3, 6:2 keine Chance. In der Runde der besten 16 trifft Federer am Sonntag entweder auf Gael Monfils (Frankreich/Nr. 13) oder Pablo Cuevas (Uruguay/Nr. 21). (sid)

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  • Tennis
    Lisicki scheidet bei French Open aus

    Sabine Lisicki ist bei den French Open in der dritten Runde ausgeschieden. Die Berlinerin verlor in Paris gegen die Tschechin Lucie Safarova mit 3:6, 6:7 (2:7). Gegen die Nummer 13 der Tennis-Weltrangliste vergab Lisicki im zweiten Durchgang zwei Satzbälle und muss damit weiter auf ihre erste Achtelfinalteilnahme in der französischen Hauptstadt warten. Safarova verwandelte nach 1:32 Stunden ihren ersten Matchball. Vor Lisicki hatte bereits Annika Beck den Einzug ins Achtelfinale verpasst. Die 21 Jahre alte Bonnerin verlor gegen Jelina Switolina aus der Ukraine mit 3:6, 6:2, 4:6. (dpa)

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  • Fußball
    Rettig neuer Geschäftsführer beim FC St. Pauli

    Andreas Rettig wird neuer Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli. Der 52-Jährige soll bei dem Kiez-Club aus Hamburg den kaufmännischen Bereich ab dem 1. September leiten. Das teilte der Verein mit. Rettig wird damit Nachfolger von Michael Meske, der zum Ligarivalen 1. FC Nürnberg wechselt. "Ich habe mich für das wirtschaftlich schlechteste Angebot entschieden, aber ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe", sagte Rettig. Sein Vertrag ist unbefristet. Er hatte vor seiner von ihm gewünschten Vertragsauflösung als einer der Geschäftsführer bei der Deutschen Fußball Liga gearbeitet. Rettig kann zudem vor allem auf Manager-Erfahrungen beim SC Freiburg, dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg zurückblicken. (dpa)

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  • Fußball
    Rangers verlieren erstes Aufstiegsduell

    Die Rückkehr der Glasgow Rangers in die erste schottische Fußball-Liga ist so gut wie geplatzt. Im Hinspiel des Play-off-Finals gegen den Premiership-Vorletzten FC Motherwell kassierte der Rekordmeister eine 1:3 (1:2)-Heimniederlage. Das Rückspiel findet am Sonntag statt. Die Rangers waren 2012 wegen eines Insolvenzverfahrens zum Zwangsabstieg in die vierte Liga verurteilt worden. (sid)

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  • Fußball
    Steaua Bukarest feiert 26. Meisterschaft

    Steaua Bukarest hat zum 26. Mal die rumänische Fußball-Meisterschaft gewonnen. Ein 0:0 bei CSMS Iasi reichte dem Rekordtitelträger, da Verfolger Targu Mures eine 1:2-Pleite gegen Otelul Galati kassierte. Für Bukarest, das die Spielzeit mit drei Punkten Vorsprung beendete, war es der dritte Titel in Serie. Der erste osteuropäische Sieger im Europapokal der Landesmeister (1986) startet in der kommenden Saison in der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League. (sid)

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  • Basketball
    Bayern gleichen gegen Alba aus

    Der deutsche Meister Bayern München hat im Play-off-Halbfinale der Basketball Bundesliga (BBL) zurückgeschlagen. Im zweiten Spiel der Best-of-five-Serie setzten sich die Münchner mit 85:73 (46:37) gegen Alba Berlin durch und glichen zum 1:1 aus. Das dritte Spiel findet am Sonntag um 16 Uhr in Berlin statt.

    Vor 6700 Zuschauern in der ausverkauften Halle präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Svetislav Pesic in der Neuauflage des Vorjahresfinales deutlich besser als noch bei der Auftaktpleite (55:81) in Berlin. Das Pesic-Team agierte selbstbewusster und setzte die "Albatrosse" von Beginn an unter Druck.  Berlin jagte fast das ganze Spiel einem Rückstand hinterher, blieb aber bis kurz vor Schluss in Schlagdistanz. (sid)

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