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Benefica bleibt ungeschlagen: Juventus bangt um "finale a casa" Sport Benefica bleibt ungeschlagen Juventus bangt um "finale a casa"

Benfica Lissabon und der FC Sevilla haben das Tor zum Finale in der Europa League aufgestoßen. Lissabon gelang im Halbfinal-Hinspiel ein 2:1 (1:0) gegen Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin, Sevilla setzte sich 2:0 (2:0) im spanischen Duell gegen den FC Valencia durch.

Auswärts-Pleitenserie: HSV-Coach Slomka jagt "Sado-Maslo" Auswärts-Pleitenserie HSV-Coach Slomka jagt "Sado-Maslo"

Mit Trainer Mirko Slomka zieht der Hamburger SV in den Abstiegs-Endkampf der Fußball-Bundesliga. Der Coach gilt vielen Fans als einziger Hoffnungsträger. Fatal ist nur: Rein statistisch ist der HSV mit Slomka verloren - denn der kann's nur daheim.

Sport Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 24. April 2014
  • Eishockey
    DEB-Team hat kein Chance gegen Russland

    Alexander Owetschkin und Co. waren für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft mindestens eine Nummer zu groß. Das Team von Bundestrainer Pat Cortina unterlag im dritten Testspiel im Rahmen der Euro Hockey Challenge gegen Russland um den NHL-Superstar der Washington Capitals mit 2:4 (0:4, 1:0, 1:0) und hatte vor allem zu Beginn nicht die Spur einer Chance. Der DEB-Auswahl bleibt bis zur WM in Minsk (9. bis 25. Mai) noch eine Menge Arbeit. Vor 5100 Zuschauern in der Olympiaeishalle München stellte der Rekordweltmeister mit drei schnellen Toren die Weichen früh auf Sieg. Ilja Nikulin (4.), Sergej Plotnikow (5.) und Wiktor Tichonow (6.) trafen innerhalb von 90 Sekunden. Anton Glinkin (14.) baute die Führung spielend leicht aus. Matthias Plachta (31.) und Felix Schütz (44.) verkürzten noch für das DEB-Team, das sich nach einem schwachen Auftaktdrittel zumindest kampfstark zeigte, aber auch von der nachlassenden Konzentration der Sbornaja profitierte. Am Samstag hat das DEB-Team gegen Russland in Landshut Gelegenheit zur Revanche. Die letzten Testspiele vor der WM folgen gegen die Schweiz und die USA. (sid)

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  • Tennis
    Scharapowa kann Hattrick vollenden

    Die topgesetzte Agnieszka Radwanska (Polen) und Titelverteidigerin Maria Scharapowa (Russland) haben ohne große Mühe das Viertelfinale des WTA-Turniers in Stuttgart erreicht. Die Weltranglisten-Dritte Radwanska besiegte in ihrem Auftaktmatch die Italienerin Roberta Vinci in 79 Minuten mit 6:3, 6:2. In der Runde der letzten Acht trifft die 25-jährige Radwanska am Freitag auf Scharapowa. Die frühere Nummer eins setzte sich mit 6:4, 6:3 gegen ihre Landsfrau Anastasia Pawljuschenkowa durch und benötigte 1:32 Stunden für ihren zehnten Sieg in Stuttgart in Serie. Scharapowa könnte nach ihren Erfolgen 2012 und 2013 in diesem Jahr den Stuttgart-Hattrick schaffen. Allerdings hat die bestverdienende Sportlerin der Welt (rund 21 Millionen Euro pro Jahr) noch nie in ihrer seit 2001 andauernden Laufbahn ein Tournament dreimal in Serie gewonnen. (sid)

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  • Judo
    Roper und Kräh auf Medaillenkurs

    Miryam Roper und Mareen Kräh, die WM-Dritten, sind bei den Judo-Europameisterschaften im französischen Montpellier nur noch einen Sieg von einer Medaille entfernt. Die Weltranglistenzweite Roper zog in der Klasse bis 57 kg souverän ins Halbfinale ein und bekommt es dort mit der zweimaligen Europameisterin Sabrina Filzmoser zu tun. Kräh trifft nach zwei klaren Siegen in der Runde der letzten Vier auf Weltmeisterin Majlinda Kelmendi. Die frühere WM-Dritte Romy Tarangul verlor hingegen bereits in ihrem ersten Kampf in der Klasse bis 52 kg gegen die Armenierin Schanna Stankewitsch und schied aus. Bei den Männern scheiterten Tobias Englmaier und René Schneider ebenfalls bereits in ihren Auftaktkämpfen. (sid)

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  • Golf
    Deutscher rutscht auf Platz 69

    Schlechter Start für Maximilian Kieffer in die China Open: Der Golfprofi aus Düsseldorf belegt nach der ersten Runde des mit 2,33 Millionen Euro dotierten Turniers der Europa-Tour nur den geteilten 69. Platz. Auf dem Par-72-Kurs des Genzon Golf Club im südchinesischen Shenzhen benötigte er 73 Schläge. "Ich habe leider kein Gefühl für die Grüns hier, denn ich komme mit dem Gras gar nicht klar", sagte der 23-Jährige. Kieffer muss am Freitag in der bei Hongkong gelegenen Millionenmetropole Shenzhen um den Cut und die Teilnahme an den beiden Abschlussrunden kämpfen. Besser machte seine Sache der Ratinger Marcel Siem. Der zweite deutsche Starter konnte aber seine erste Runde wegen Dunkelheit nicht beenden. Nach 17 von 18 Bahnen rangiert der 33-Jährige einen Schlag unter dem Platzstandard auf dem 38. Rang, den er sich unter anderem mit dem Weltranglisten-Dritten Henrik Stenson aus Schweden teilt. (dpa)

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  • Badminton
    Zwiebler scheidet aus EM aus

    Marc Zwiebler ist bei den Badminton-Europameisterschaften im russischen Kasan bereits in seinem Auftaktmatch ausgeschieden. Der Weltranglistenzwölfte und Titelverteidiger aus Bonn unterlag Lokalmatador Wladimir Iwanow überraschend mit 14:21, 22:24. Damit muss die größte Medaillenhoffnung des Deutschen Badminton-Verbandes frühzeitig die Heimreise antreten. Zwiebler hatte vor zwei Jahren im schwedischen Karlskrona als zweiter Deutscher nach Wolfgang Bochow (1972) den EM-Titel gewonnen. In Kasan war der 30-Jährige an Position zwei gesetzt. (sid)

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  • Paralympics
    Prämien für Medaillengewinner

    Die Deutsche Sporthilfe schüttet eine Gesamtprämie von 95.000 Euro an die Medaillengewinner der Paralympics aus. In Sotschi hatten die deutschen Behindertensportler neunmal Gold, fünfmal Silber und einmal Bronze gewonnen. Erstmals galt dieselbe Prämienstaffelung wie bei Olympia: Für Platz eins 20.000 Euro, für Platz zwei 15.000 Euro und für Rang drei 10.000 Euro. Mehrfache Erfolge wie von Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber, die mit fünf alpinen Triumphen zum Paralympics-Star avancierte, werden allerdings nur einmalig honoriert. Die Olympia-Starter hatten für 19 Medaillen insgesamt 548 500 Euro kassiert. (dpa)

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  • Eishockey
    Freezers bekommen Zwillingspower

    Zwillingszuwachs bei den Hamburg Freezers: Brett Festerling folgt seinem Bruder Garrett und wechselt von den Nürnberg Ice Tigers in die Hansestadt. Der frühere NHL-Verteidiger hat beim Play-off-Halbfinalisten der Deutschen Eishockey Liga einen langfristigen Vertrag bis 2018 unterschrieben. "Mit Brett Festerling konnten wir einen der besten deutschen Verteidiger der Liga verpflichten. Dass sein Zwillingsbruder seit Jahren bei den Freezers spielt und sich hier sehr wohl fühlt, dürfte sich in seinen Überlegungen sicher nicht zu unserem Nachteil ausgewirkt haben", sagte Sportdirektor Stéphane Richer. Stürmer Garrett Festerling war vor vier Jahren nach Hamburg gegangen. Die kanadischen Zwillinge verfügen über deutsche Pässe. (sid)

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Bilderserie
Xabi Alonso und Thomas Müller. Niederlage in Madrid Bayern macht das Spiel, Real das Tor

Die Bayern haben in Real Madrid ihren Meister gefunden. Mit einer cleveren Kontertaktik zerstören die Weißen die Münchener Träume von einem Auswärtssieg im Halbfinale der Fußball-Champions-League. Trotz immensem Ballbesitz wirken die Bayern in der Offensive ideenlos.

Gertjan Verbeek ist in Nürnberg nur eine kurze Arbeitszeit beschieden. Fliegender Holländer Nürnberg feuert Trainer Verbeek

Fußball-Bundesligist 1. FC Nürnberg steht das Wasser bis zum Hals. Die Franken geben Coach Gertjan Verbeek den Laufpass. Der FCN ist derzeit auf einem Abstiegsplatz. Jetzt sollen ein Club-Idol und ein Nachwuchstrainer den Absturz in die zweite Liga verhindern.

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