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 Bundesliga, Fr., 30. Jan. 20:30 Uhr Spieltag/Tabelle
VfL Wolfsburg
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Bayern München Spielbericht
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Sport Kurzmeldungen
  • Freitag, 30. Januar 2015
  • Handball
    Katar greift nach dem WM-Titel

    Katars Handballer haben ihren Siegeszug bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land fortgesetzt und greifen sensationell nach dem Titel. Die Mannschaft des spanischen Weltmeistertrainers Valero Rivera besiegte im Halbfinale in Doha den EM-Sechsten Polen 31:29 (16:13) und kann damit als erstes nicht-europäisches Team im Finale am Sonntag (17.15 Uhr/Sky) gegen Olympiasieger Frankreich oder Titelverteidiger Spanien WM-Gold holen. Beste Werfer des Asienmeisters gegen die vom deutschen Trainer Michael Biegler betreuten Polen waren Rafael Capote und Kamalaldin Mallash mit jeweils sechs Treffern. (sid)

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  • Leichtathletik
    Top-Marathonläuferin Jeptoo gesperrt

    Die Weltklasse-Marathonläuferin Rita Jeptoo ist vom kenianischen Verband wegen Dopings für zwei Jahre gesperrt worden. Die 33-Jährige war nach einer Trainingskontrolle im September der Einnahme des Blutdopingmittels Epo überführt worden. Jeptoo bestritt Doping, ihr Heimatverband sah jedoch in seinem verkündeten Urteil alle Verfahrensregeln erfüllt und hält die Sperre für gerechtfertigt. Jeptoo hatte im Vorjahr die hochkarätigen Läufe in Boston und Chicago gewonnen. (dpa)

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  • Fußball
    Talent Larsen entscheidet sich für BVB

    Borussia Dortmund hat das Transferrennen um das dänische Fußball-Talent Jacob Bruun Larsen gewonnen. Wie der 16 Jahre alte Mittelfeldspieler auf seiner Instagram-Seite bestätigte, ist der Wechsel von Lyngby BK zum Bundesligisten nun offiziell. Dem Vernehmen nach waren auch andere europäische Clubs wie der FC Liverpool und der PSV Eindhoven an einer Verpflichtung von Larsen interessiert. Er soll zunächst in der Dortmunder U17 spielen.  (dpa)

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  • Fußball
    Al-Hussein bestätigt seine Fifa-Kandidatur

    Prinz Ali Bin al-Hussein hat als dritter Herausforderer von Amtsinhaber Joseph Blatter auch offiziell seine Kandidatur als Fifa-Präsident bestätigt. "Ich bin sehr geehrt, dass ich die Nominierungen der Nationalverbände erhalten habe, die mir erlauben, ins Rennen um die Fifa-Präsidentschaft einzusteigen", teilte der jordanische Vize des Fußball-Weltverbands mit. Jeder Bewerber um das Amt benötigt die formelle Unterstützung von fünf Nationalverbänden für die Zulassung zur Wahl am 29. Mai. Dies haben nach eigenen Angaben auch der ehemalige Weltfußballer Luis Figo aus Portugal und der niederländische Verbandschef Michael van Praag. Die Franzosen Jérôme Champagne und David Ginola ließen dies hingegen bislang offen. (dpa)

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  • Fußball
    FA sperrt Chelseas Costa nachträglich

    Nach seinem Tritt gegen den früheren Leverkusener Emre Can ist der spanische Fußball-Nationalspieler Diego Costa für drei Spiele gesperrt worden. Der 26-Jährige vom FC Chelsea wurde vom englischen Verband FA bestraft, da er im Halbfinal-Rückspiel des Ligapokals am Dienstag gegen Cans FC Liverpool (1:0 n.V.) auf den Knöchel seines am Boden liegenden Gegenspielers getreten war. Costa fehlt Chelsea damit erstmals im Spitzenspiel des Tabellenführers am Samstag gegen Verfolger Manchester City. Der Schiedsrichter hatte die Aktion nicht gesehen, daher konnten Videobilder zur Entscheidung herangezogen werden. (sid)

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  • Eisschnelllauf
    Weltverband wartet im Fall Pechstein ab

    Die Internationale Eislauf-Union (ISU) wird nicht auf die neuen Entwicklungen im Fall Pechstein reagieren. "Wir halten uns an den Code der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA", sagte ISU-Präsident Ottavio Cinquanta bei einer Pressekonferenz während der Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Stockholm. Die ISU hatte die fünfmalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein 2009 wegen erhöhter Retikulozyten-Blutwerte ohne Doping-Nachweis für zwei Jahre gesperrt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS hatte die Sperre bestätigt. Am Donnerstag hatte Pechstein Rückendeckung durch den Deutschen Olympischen Sportbund erhalten. Die vom DOSB eingesetzte Kommission hatte erklärt, dass die medizinische Bewertung als Grundlage des Dopingurteils falsch war. (dpa)

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