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Sport Kurzmeldungen
  • Montag, 26. Januar 2015
  • Fußball
    Köln plant Transfer-Coup mit Carlos Eduardo

    Fußball-Bundesligist 1. FC Köln plant offenbar einen großen Transfer-Coup. Der Aufsteiger will den brasilianischen Mittelfeldspieler Carlos Eduardo (27), der früher drei Jahre bei 1899 Hoffenheim in der Bundesliga spielte, vom russischen Klub Rubin Kasan verpflichten.  Berater Roger Wittmann bestätigt dem Kölner Express: "Der Spieler würde gerne nach Köln kommen." Kölns Manager Jörg Schmadtke sagte: "Es geht um einen permanenten Transfer. Sie suchen nach Ersatz, außerdem geht es noch um's Geld." Der Südamerikaner war einst für 20 Millionen Euro in die russische Liga gewechselt. Der Profi sucht nun eine neue Herausforderung. Schmadtke: "Geld hat er genug verdient, er will zurück in die Bundesliga." Interesse an Carlos Eduardo hat auch angeblich Schalke 04. "Er steht im Saft, kommt gerade aus dem Trainingslager", äußerte Jörg Schmadtke: "Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Mannschaft, Standort und Fans haben ihn überzeugt." (sid)

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  • Ski Alpin
    Dürr und Wiesler dürfen mit zur Weltmeisterschaft

    Bei der Slalom-Lotterie "zwei aus fünf" haben Lena Dürr und Maren Wiesler das große Los gezogen: Das Duo gewann in Garmisch-Partenkirchen am Gudiberg ein internes Ausscheidungsrennen des Deutschen Skiverbandes und sicherte sich die letzten beiden Tickets für die Weltmeisterschaften in Vail/Beaver Creek (2. bis 15. Februar). Der DSV wird sein Aufgebot offiziell nach dem Männer-Slalom am Dienstag in Schladming benennen. Alpindirektor Wolfgang Maier hat jedoch schon angekündigt, an wen die USA-Tickets vergeben werden. Auch die Abfahrer Klaus Brandner und Andreas Sander sowie Linus Strasser und Philipp Schmid sowie Veronique Hronek sind demnach dabei, obwohl sie die deutsche WM-Norm ganz oder teilweise verfehlt haben. Angeführt wird der Kader von den Medaillenhoffnungen Felix Neureuther, Fritz Dopfer und Viktoria Rebensburg. Zudem hatten sich Josef Ferstl und Stefan Luitz für die WM qualifiziert. (sid)

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  • Fußball
    Stielikes Südkoreaner stehen im Finale

    Südkoreas Fußball-Nationalmannschaft darf unter der Regie des deutschen Trainers Ulli Stielike vom ersten Asien-Cup-Triumph seit 55 Jahren träumen. Mit den Bundesligaprofis Heung-Min Son aus Leverkusen, Jin-Su Kim aus Hoffenheim und Joo-Ho Park aus Mainz in der Startelf bezwangen die Red Devils im Halbfinale den Irak mit 2:0 (1:0). Jeong-Hyeop Lee (20.) und Young-Gwon Kim (49.) sorgten für den verdienten Erfolg im Stadium Australia von Sydney. Im Endspiel am Samstag trifft Südkorea, das im Turnierverlauf noch keinen Gegentreffer hinnehmen musste, nun auf den Sieger des Duells zwischen Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten am Dienstag. Die Südkoreaner, bei denen auch der frühere Bundesliga-Legionär Du-Ri Cha in der Anfangsformation stand, warten seit 1960 auf ihren dritten Erfolg bei der Asienmeisterschaft. Nach zuletzt zwei dritten Plätzen in Serie ist es für den WM-Halbfinalisten von 2002 der erste Finaleinzug seit 1988. (sid)

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  • Fußball
    Dortmunds Aubameyang scheidet mit Gabun aus

    Pierre-Emerick Aubameyang steht dem Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund im Abstiegskampf ab sofort wieder zur Verfügung. Der 24-Jährige schied mit der Nationalmannschaft Gabuns beim Afrika-Cup bereits nach der Vorrunde aus. Nach dem 0:2 (0:0) gegen Gastgeber Äquatorialguinea reichte es nur zu Platz drei in der Gruppe A. Auch der Kongo zog durch ein 2:1 (0:0) gegen Burkina Faso ins Viertelfinale ein. Aubameyang hatte die größte Chance der Gabuner zur Führung: Seinen wuchtigen Kopfball wehrte allerdings Torhüter Felipe Ovono ab (20.). Das Aus besiegelte ein umstrittener Elfmeter: Xavier Balboa kam im Duell mit Lloyd Palun zu Fall. Der angeblich Gefoulte verwandelte selbst (55.). Für die Entscheidung sorgte Ibán Salvador (86.). Aubameyang kritisierte den Schiedsrichter für die Elfmeterentscheidung. "Dieser Elfer hat uns gekillt. Es war nicht das erste Mal, dass wir diesen Referee hatten", sagte der BVB-Star über den ivorischen Unparteiischen Desire Doue Noumandiez: "Es ist einfach enttäuschend, auf diesem Niveau sollten solche Schiedsrichter-Fehler nicht passieren. Wir müssen damit klarkommen, aber die Leute sollten wissen, dass das nicht fair ist." Für den Gruppensieger Kongo machte Fabrice N'Guessi (88.) alles klar. Die Führung durch Thievy Bifouma (52.) hatte der ehemalige Augsburger Aristide Bancé (86.) ausgeglichen. Burkina Faso, vor zwei Jahren noch im Finale, belegte hinter Gabun den letzten Platz.

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  • Basketball
    Nowitzki und seine Mavericks verlieren den Anschluss

    Die Dallas Mavericks haben ihre zweite Niederlage nacheinander kassiert. Das Team des deutschen Basketball-Profis Dirk Nowitzki musste sich den New Orleans Pelicans auswärts mit 106:109 geschlagen geben. In der Tabelle der Western Conference der NBA fielen die Texaner mit 30 Siegen und 15 Niederlagen vorerst auf den sechsten Platz zurück. Zudem muss Dallas-Coach Rick Carlisle weiter auf den 600. Sieg seiner Karriere warten. Nowitzki kam auf 24 Punkte, bester Werfer seines Teams war Monta Ellis (36). Bei den Pelicans, die die vergangenen neun Spiele gegen die Mavericks allesamt verloren hatten, trafen Anthony Davis (28) und Tyreke Evans (24) am besten. (dpa)

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Alle mögen Mario: Gomez im Kreise seiner Liebsten. "Er kann noch Besseres leisten" Florenz feiert Mario Gomez

So schnell kann's gehen: Kaum schießt Mario Gomez den Ball wieder ins Tor, wird er in Italien gefeiert. Selbst Vincenzo Montella, sein Trainer beim AC Florenz, lobt den deutschen Nationalspieler. Derweil steht Miroslav Klose vor einem weiteren Jahr bei Lazio.

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