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Freitag, 20. Juni 2008

Zwei Flaschen für Flick: Löw freut sich über Wettverlust

Bundestrainer Joachim Löw hat bei einer Wette gegen seinen Assistenten Hansi Flick zwei Flaschen Rotwein verloren. Flick, der seinen gesperrten Chef im EM-Viertelfinale der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Portugal in Basel auf der Bank vertrat, hatte gewettet, dass erstmals im Turnierverlauf ein deutscher Treffer nach einer Standardsituation fallen werde. Am Ende waren es sogar zwei, nachdem sowohl Miroslav Klose als auch Kapitän Michael Ballack jeweils nach Freistößen von Bastian Schweinsteiger erfolgreich waren.

"Ich habe dagegengewettet, weil unsere Standards in den ersten drei Spielen nicht so waren, wie wir uns das vorgestellt haben", erklärte Löw. Deshalb habe er am Vorabend des Portugal-Spiels mit Flick darüber geflachst, weil sein Assistent in der täglichen Trainingsarbeit hauptverantwortlich für das Einüben von Standardsituationen sei.

Flick meinte dazu: "Ich war mir vor dem Spiel sicher, dass wir diesmal einen Treffer nach einer Standardsituation erzielen. Deshalb bin ich diese Wette eingegangen."

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