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Dirk Nowitzki war mit 24 Punkten und neun Rebounds erfolgreichster Spieler der Mavericks. Gereicht hat das trotzdemnicht.
Dirk Nowitzki war mit 24 Punkten und neun Rebounds erfolgreichster Spieler der Mavericks. Gereicht hat das trotzdemnicht.(Foto: dpa)

Das Eis wird dünner: Nowitzki muss mit Mavs um Playoffs zittern

Sieben Niederlagen in den letzten acht Partien: Auf dem Weg in die NBA-Play-offs müssen sich Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks erheblich steigern. Meister Golden State ist schon in Topform.

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks bangen in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA immer mehr um die Play-off-Teilnahme. Das 112:130 in eigener Halle gegen den amtierenden Champion Golden State Warriors war für die Mavs bereits die siebte Niederlage aus den vergangenen acht Spielen. Mit 34 Siegen und 35 Niederlagen fielen die Mavericks in der Tabelle der Western Conference auf den achten und letzten Play-off-Platz zurück. Am Sonntag kommen die Portland Trail Blazers nach Dallas. Nowitzki war mit 24 Punkten und neun Rebounds erfolgreichster Spieler der Mavericks.

Für Golden State kam Klay Thompson auf 39 Punkte, 31 erzielte Superstar Stephen Curry. Mit 62:6 Siegen haben die Warriors weiterhin beste Chancen, den Saison-Rekord der Chicago Bulls um Michael Jordan aus der Saison 1995/96 (72:10) zu verbessern. Mavericks-Trainer Rick Carlisle zollte dem Gegner großen Respekt: "Die Warriors sind sind für NBA-Verhältnisse mittlerweile größer als die Rolling Stones auf Tour." Warriors-Coach Rick Kerr antwortete mit einem Augenzwinkern: "Ich war in den 60er Jahren Roadie bei den Beatles, jetzt toure ich eben mit den NBA-Stones."

Das Play-off-Feld nimmt derweil weiter Konturen an. Nach den Golden State Warriors (62:6 Siege) und den San Antonio Spurs (58:10) stehen nun auch Oklahoma City Thunder (47:22) sowie als erstes Team der Eastern Conference die Cleveland Cavaliers um LeBron James (49:19) als Teilnehmer an der K.o.-Runde fest. Oklahoma setzte sich am Freitag 111:97 bei Liga-Schlusslicht Philadelphia 76ers (9:60) durch, Kevin Durant kam dabei auf 26 Punkte. Die Cavs gewannen dank eines starken Kyrie Irving (26 Punkte) 109:103 bei Orlando Magic.

Quelle: n-tv.de

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