Sport
Freitag, 10. November 2017

Der Sport-Tag: DEB jubelt über Geldsegen - dank Eishockey-WM

Ein halbes Jahr ist es mittlerweile her, dass in Köln und Paris die 81. Eishockey-Weltmeisterschaft ausgefochten wurde. Finanziell war der Deutschen Eishockey-Bund (DEB) als Haupt-Gastgeber nur für die Spiele in Köln verantwortlich. Dennoch hat sich das Turnier für den Verband offenbar ordentlich gelohnt.

Beim DEB gibt es auch ein halbes Jahr nach der Heim-WM Grund zum Jubeln.
Beim DEB gibt es auch ein halbes Jahr nach der Heim-WM Grund zum Jubeln.(Foto: imago/Horstmüller)

  • "Der Jahresabschluss 2017 ist noch nicht gemacht, aber wir sind sehr glücklich, dass dem DEB, wie den Mitgliedern angekündigt, 1,8 bis zwei Millionen aus der WM 17 für die Rechteübertragung an das WM-OK verbleiben", sagte DEB-Präsident Franz Reindl der Deutschen Presse-Agentur.
  • "Wir setzen das Geld, das wir bei der WM eingenommen haben, für die Zukunft des Sports ein", sagte Reindl und nannte beispielsweise neue Trainer und Förderprogramme für den Nachwuchs.
  • "Wir müssen damit keine Löcher der Vergangenheit stopfen, wir haben den Deutschen Eishockey-Bund in den vergangenen Jahren konsolidiert." Der Verband stünde finanziell gut da.
  • Die 81. Weltmeisterschaft hatte mit insgesamt rund 685.000 Zuschauern die zweithöchste Resonanz aller WM-Turniere erreicht.
  • Die Auswahl von Bundestrainer Marco Sturm hatte in Köln das Viertelfinale erreicht und war dort knapp an Kanada gescheitert.

Quelle: n-tv.de