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Real patzt in Malaga: FC Barcelona marschiert

Immer wieder Lionel Messi: Der argentinische Fußball-Superstar erzielt für den FC Barcelona beim Sieg bei Real Valladolid erneut ein Tor. Die Katalanen erzielen in der Primera Division bislang 49 von 51 möglichen Punkten. Real Madrid kann nach der Pleite in Malaga die Titelverteidigung wohl abschreiben.

Valladolids Alberto Bueno ist kein richtiges Hindernis für Lionel Messi.
Valladolids Alberto Bueno ist kein richtiges Hindernis für Lionel Messi.(Foto: AP)

Lionel Messi hat sein Fußball-Jahr mit dem 91. Treffer und einem fantastischen Torrekord abgeschlossen. Der Weltfußballer erzielte beim 3:1 (1:0) seines FC Barcelona bei Real Valladolid in der 59. Minute das 2:0.

Die Katalanen feierten bereits den 16. Sieg im 17. Saisonspiel und zugleich ihren neunten Auswärtserfolg in Serie. Außerdem baute der Tabellenführer seinen Vorsprung auf Titelverteidiger Real Madrid, der das Verfolgerduell beim FC Málaga mit 2:3 (0:0) verlor, auf stolze 16 Punkte aus.

Weltmeister Xavi hatte Barcelona in der 43. Minute in Führung gebracht, Cristian Tello traf in der 3. Minute der Nachspielzeit zum Endstand. Für Gastgeber Valladolid konnte Javi Guerra zwischenzeitlich nur zum 1:2 (89.) verkürzen.

Santa Cruz erledigt Real

Meister Real Madrid ist nach der vierten Saisonniederlage praktisch aus dem Rennen: Nach der Führung Málagas durch Isco (49.) kamen die Gäste durch ein Eigentor von Sergio Sanchez (66.) zum Ausgleich; der frühere Bayern-Stürmer Roque Santa Cruz brachte Malaga mit seinem Doppelschlag innerhalb von drei Minuten (73./76.) wieder nach vorn. Karim Benzema machte es mit dem Anschlusstreffer (82.) noch einmal spannend; Mesut Özil und Sami Khedira konnten diesmal keine Akzente setzen.

Nach dem letzten Spieltag des Jahres in Primera Division hat der FC Barcelona 49 Punkte auf dem Konto, neun Zähler mehr als Verfolger Atlético Madrid und 16 mehr als der Erzrivale Real Madrid. Zwei Tage nach der Krebs-Operation von Barça-Trainer Tito Vilanova, der aus der Klinik entlassen wurde, stand erstmals sein Assistent Jordi Roura an der Seitenlinie.

Quelle: n-tv.de

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