Schwere Lose in der Europaliga

Gladbach trifft Kloses Lazio

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Demnächst in Mönchengladbach: Miroslav Klose, Lazio Rom. (Foto: dpa)
20.12.2012 | 14:42 Uhr
Ein Wiedersehen mit Klose, das Aufeinandertreffen mit Portugals Rekordmeister, eine Reise nach Russland: Die Zwischenrunde der Fußball-Europaliga hält für die deutschen Klubs attraktive Gegner bereit. Im Achtelfinale kann es zu einem Bundesliga-Duell kommen.

Fußball-Europaliga

Zwischenrunde im Überblick

Hinspiele, Donnerstag, 14. Februar

Zenit St. Petersburg - FC Liverpool, 18 Uhr

Machatschkala - Hannover 96, 18 Uhr

Bate Borissow - Fenerbahce Istanbul, 19 Uhr

UD Levante - Olympiakos Piräus, 19 Uhr

Dynamo Kiew - Girondins Bordeaux, 19 Uhr

Leverkusen - Benfica Lissabon, 19 Uhr

Ajax Amsterdam - Steaua Bukarest, 19 Uhr

Sparta Prag - FC Chelsea, 19 Uhr

SSC Neapel - Viktoria Pilsen, 19 Uhr

Inter Mailand - CFR Cluj, 21 Uhr

Newcastle United - Metalist Charkow, 21 Uhr

VfB Stuttgart - KRC Genk, 21 Uhr

Atlético Madrid - Rubin Kasan, 21 Uhr

FC Basel - Dnjepr Dnjepropetrowsk, 21 Uhr

Mönchengladbach - Lazio Rom, 21 Uhr

Tottenham - Olympique Lyon, 21 Uhr

Die vier deutschen Klubs in der Fußball-Europaliga haben für die Zwischen runde im Februar schwierige Aufgaben zugelost bekommen. Borussia Mönchengladbach trifft auf Lazio Rom mit dem deutschen Nationalstürmer Miroslav Klose, Bayer Leverkusen spielt gegen den portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon. Hannover 96 bekommt es in der Runde der besten 32 mit dem russischen Klub Anschi Machatschkala zu tun, der VfB Stuttgart erhielt mit dem KRC Genk hingegen einen leichteren Kontrahenten. Dies ergab die Auslosung am Sitz der Europäischen Fußball-Union im schweizerischen Nyon.

"Das sind Duelle auf Augenhöhe, 50:50-Duelle. Das wird für alle deutschen Mannschaften schwierig, aber machbar", sagte Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler zu den Losen, die der frühere niederländische Nationalspieler Patrick Kluivert zog. Völler wertete Lissabon als "ganz schweren Brocken. Der absolute Hammer wäre Chelsea gewesen, Benfica ist kurz dahinter. Aber mit einer guten Einstellung und guter Form haben wir sicherlich auch gegen die eine Chance".

Mönchengladbach, Leverkusen und Stuttgart haben am 14. Februar zunächst Heimrecht und treten eine Woche später auswärts an. Einzig Hannover darf im Rückspiel zu Hause spielen. Im Achtelfinale am 7. und 14. März ist ein deutsches Duell zwischen Stuttgart und Gladbach möglich. Sollte Leverkusen die nächste Runde erreichen, stünde ein Aufeinandertreffen mit dem Sieger der Begegnung Dynamo Kiew gegen Girondins Bordeaux an. Bei einem Zwischenrundenerfolg von Hannover bekämen es die Niedersachsen mit Newcastle United oder Metalist Charkow zu tun.

Verwendete Quellen: ntv.de, dpa