Montag, 27. Juli 2009
Wechsel vor dem Abschluss: Ibrahimovic in Barcelona
Der spektakuläre Wechsel des schwedischen Stürmerstars Zlatan Ibrahimovic vom italienischen Fußball-Meister Inter Mailand zum spanischen Champion FC Barcelona steht unmittelbar vor dem Abschluss.Der 27-Jährige ist inzwischen in Barcelona eingetroffen und wird sich nun mehreren medizinischen Untersuchungen unterziehen. "Wenn er den Medizin-Check besteht und der Deal abgeschlossen wird, könnte Zlatan Ibrahimovic am Montagabend präsentiert werden", teilte Barça mit. "Ich möchte die Geschichte von Barcelona mitformen", sagte Ibrahimovic dem TV-Sender des Clubs. Trainer Josep Guardiola bestätigte, dass die Verhandlungen so gut wie abgeschlossen seien. "Er ist ein Topspieler. Wir wollen ihm helfen, dass er so schnell wir möglich sein bestes Level erreicht", sagte der Chefcoach.
Laut Medienberichten aus Spanien und Italien überweisen die Katalanen 50 Millionen Euro an Inter und geben zudem ihren auf 35 Millionen Euro geschätzten Torjäger Samuel Eto'o ab. Über einen Wechsel des früheren Stuttgarter Bundesliga-Profis Alexander Hleb von Barça zu Inter herrscht weiter Unklarheit. Zuletzt war von einem Ausleihgeschäft die Rede. Dies hatte Hleb jedoch dementiert. "Ich habe einen Vertrag beim FC Barcelona und bereite mich gerade mit der Mannschaft auf die neue Saison vor. Mein Ziel ist, mich hier durchzusetzen und mit dem Verein Erfolg zu haben", hatte der Weißrusse am vergangenen Freitag erklärt.
dpa
Hintergründe zur Nachricht
Fußball
-
Ein Bender, ter Stegen, Draxler, Cacau
Löw streicht EM-Kader zusammen
-
Schweigen bei der Nationalhymne
Ljajic fliegt aus Serbiens EM-Kader
-
Im Torrausch zum historischen Titel
Turbine feiert Meister-Gala
-
"Die Qualität ist nicht so vorhanden"
Matthäus attackiert die Bayern
-
Nach Razzia bei Italiens Nationalteam
Criscito aus EM-Kader gestrichen
-
Verräterische Rückennummern
Bender-Brüder vorm EM-Aus?
-
Neue Zeitrechnung bei der Hertha
Rehhagel hat schon fertig
-
Testspiel-Tristesse
"Todesgruppe" macht keinem Angst
-
Keine Vorwürfe nach Alptraum-Debüt
Ter Stegen ist (noch) kein Titan
-
CL-Finalpleite und Dortmund-Komplex
Rummenigge rüttelt wach
-
Nach der Bruchlandung in Basel
Löw setzt auf Bayern-Tross
-
Joachim Löw zu Schweiz-Spiel
"Wir haben viele Fehler gemacht"