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Irgendwann wechselt er sich selbst ein: Stuttgarts Trainer Bruno Labbadia.
Irgendwann wechselt er sich selbst ein: Stuttgarts Trainer Bruno Labbadia.(Foto: dpa)

Leichte Lose in der Fußball-Europaliga: Stuttgart und Frankfurt im Glück

Im Kampf um den Einzug in die Gruppenphase der Europaliga warten auf die Klubs der Fußball-Bundesliga machbare Aufgaben. Pokalfinalist VfB Stuttgart reist in den Play-offs nach Kroatien, Eintracht Frankfurt nach Aserbaidschan. Dem FC Freiburg kann das egal sein.

Der VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt stehen in den Playoffspielen zur Europaliga vor lösbaren Aufgaben. Die Stuttgarter und ihr Trainer Bruno Labbadia treffen in der Ausscheidungsrunde am 22. und 29. August auf HNK Rijeka aus Kroatien. Die Eintracht bekommt es mit FK Karabach Agdam aus Aserbaidschan zu tun. Beide Fußball-Bundesligisten müssen zuerst auswärts antreten. Das ergab die Auslosung am Sitz der Uefa in Nyon. Der SC Freiburg ist als Fünfter der Vorsaison direkt für die Gruppenphase qualifiziert.

Die Stuttgarter hatten sich erst gestern für diese Ausscheidung qualifiziert. Das allerdings mit viel Mühe. Ein mageres 0:0 gegen Botew Plowdiw reichte nach dem 1:1 im Hinspiel beim bulgarischen Tabellenführer. Die Mannschaft von Bruno Labbadia hatte in Aspach vor 7000 Zuschauern zudem Glück, als ein Treffer der Gäste wegen Abseits nicht anerkannt wurde. Allerdings wird Innenverteidiger Georg Niedermeier mit einem Innenbandriss wohl wochenlang ausfallen.

"Glück gehabt", lautete der knappe und treffende Kommentar des neuen VfB-Präsident Bernd Wahler. "Das Wichtigste ist, dass wir weiter sind. In der letzten Szene sehen wir nicht gut aus", sagte Torwart Sven Ulreich. Er hielt mit einer Glanzparade in der Nachspielzeit den Punkt fest. "Zwei blaue Augen, Mund abputzen, weiter geht's."

Quelle: n-tv.de

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