Sport Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 27. Januar 2016
  • Volleyball

    Heynen trainiert die Belgier

    Vital Heynen wird künftig die belgischen Volleyballer betreuen. Wie der belgische Verband mitteilte, tritt der 46-Jährige seinen neuen Posten im kommenden Jahr an. Der Vertrag des derzeitigen deutschen Bundestrainers läuft demnach über vier Jahre und enthält eine Option auf Verlängerung. In diesem Jahr wird noch Dominique Baeyens die Belgier in der Weltliga und der EM-Qualifikation betreuen. Heynen hatte am Montag seinen Abschied vom deutschen Team angekündigt. Der Belgier wird die Mannschaft spätestens mit Auslaufen seines Vertrags im September verlassen. Heynen war seit Februar 2012 Bundestrainer. (dpa)

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  • Samstag, 23. Juli 2016
  • Basketball
    Nowitzki bekommt was er möchte

    Nach Berichten über eine zweijährige Vertragsverlängerung von Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks hat Club-Eigentümer Mark Cuban eine Übereinkunft mit dem deutschen Basketball-Superstar bestätigt. "Dirk bekommt, was Dirk möchte", sagte Cuban nach Angaben der Zeitung "Dallas Morning News" einem örtlichen Radiosender am Freitag (Ortszeit). Eine offizielle Bestätigung des Clubs aus der Nordamerika-Liga NBA steht zwar noch aus, der 38-Jährige solle in den kommenden beiden Jahren jedoch 50 Millionen Dollar verdienen, vermeldete der US-Sender ESPN. Cuban erklärte, Nowitzkis langjähriger Mentor Holger Geschwindner habe bei Verhandlungen Zahlen genannt, daraufhin habe der Club eine noch höhere Summe angeboten. Als Grundlage für sein Angebot habe Nowitzki die Gehälter einiger anderer Spieler genannt. "Ich habe es ihm klargemacht, und wir haben es Holger klargemacht, dass Dirk bekommt, was Dirk möchte, und dass wir es auf jeden Fall so machen, wie er es möchte. Und so sind wir zu unserer Einigung gekommen", berichtete Cuban.
    Nowitzki geht im Herbst in seine 19. Saison bei den Mavericks. Der Würzburger hatte zuletzt angekündigt, seine Karriere in Dallas beenden zu wollen. 2011 war er mit dem Club NBA-Meister geworden.

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  • Radsport
    Tour de France gedenkt Opfer von München

    Die Tour de France hat der Opfer des tödlichen Angriffs in München vor dem Start der 20. Etappe mit einer Schweigeminute gedacht. Vor Beginn des vorletzten Tagesabschnitts über 146,5 km von Megève nach Morzine versammelte sich das Fahrerfeld und hielt inne. An der Spitze des Pelotons standen die Trikotträger um Spitzenreiter Chris Froome (Großbritannien) sowie der deutsche Meister André Greipel (Rostock). Auch Tour-Direktor Christian Prud'homme war in vorderster Reihe anwesend. Bereits nach dem Terroranschlag von Nizza am französischen Nationalfeiertag war bei der Frankreich-Rundfahrt der Opfer mit einer Schweigeminute gedacht worden. Am frühen Freitagabend hatte ein Angreifer in einem Schnellrestaurant und einem Einkaufszentrum im Norden der bayerischen Landeshauptstadt mehrere Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt, bevor er sich offenbar selbst das Leben nahm. (sid)

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  • Golf
    Golfer Cejka bei Canadian Open in Top Ten

    Der deutsche Golfprofi Alex Cejka hat sich bei der Canadian Open in die Top Ten gespielt. Der 45-Jährige beendete seine zweite Runde in Oakville/Ontario am Freitag (Ortszeit) mit 69 Schlägen und lag mit insgesamt 140 Schlägen auf dem geteilten zehnten Rang. Die Führung im Glen Abbey Golf Club übernahmen US-Open-Sieger Dustin Johnson aus den USA sowie sein Landsmann Luke List mit jeweils 137 Schlägen. Der Weltranglisten-Erste Jason Day aus Australien fiel bei dem mit 5,9 Millionen Dollar dotierten Turnier der PGA-Tour nach einer schwachen 76er Runde mit 145 Schlägen vom elften auf den 47. Platz zurück.
    Cejka nutzt das Turnier als Generalprobe für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro, wo er zusammen mit Martin Kaymer für Deutschland antritt. (dpa)

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  • Formel 1
    Rosberg ist Trainingsschnellster bei Ungarn-GP

    Vor dem Qualifying zum Großen Preis von Ungarn deutet sich ein enges Duell zwischen Mercedes und Red Bull Racing an. WM-Spitzenreiter Nico Rosberg im Silberpfeil drehte im dritten freien Training am Nachmittag die schnellste Runde in 1:20,261 Minuten, nur zwei Tausendstel dahinter reihte sich allerdings Red-Bull-Youngster Max Verstappen (Niederlande/1:20,263) ein. Dessen Teamkollege Daniel Ricciardo (Australien/1:20,726) lag schon fast eine halbe Sekunde hinter Rosberg, nur auf Rang vier landete Weltmeister Lewis Hamilton (England/1:20,769), dem im zweiten Mercedes einige Fehler unterliefen. Im Rennen am Sonntag (14.00 Uhr/RTL) könnte Rosberg erstmals in diesem Jahr die Gesamtführung an Hamilton verlieren. Schon vor den ersten Trainingseinheiten galten allerdings vor allem Ricciardo und Verstappen als Herausforderer von Branchenführer Mercedes, da der langsame, kurvige Hungaroring den Stärken des Red-Bull-Boliden entgegenkommt. (sid)

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