Sport Kurzmeldungen
  • Freitag, 19. Dezember 2014
  • Basketball

    Mavericks angeln sich NBA-Superstar

    Die Dallas Mavericks haben ihrem deutschen Superstar Dirk Nowitzki, einen der besten Spielmacher der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA, zur Seite gestellt. Der Verein einigte sich mit den Boston Celtics auf einen Wechsel von Rajon Rondo nach Texas. Mit dem 28-Jährigen kommt auch Center Dwight Powell nach Dallas. Im Gegenzug gaben die Mavericks Jameer Nelson, Brandan Wright und Jae Crowder sowie einen künftigen Erst- und Zweitrundenpick an den NBA-Rekordmeister ab. Rondo hat seine bisherigen acht NBA-Jahre in Boston verbracht und gewann mit den Celtics 2008 die Meisterschaft. Zudem wurde er viermal ins NBA-Allstar-Team gewählt. In dieser Saison führt der 1,86 Meter große Point Guard die Liga mit einem Schnitt von 10,8 Assists pro Partie an. (dpa)

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  • Sonntag, 29. Mai 2016
  • Basketball
    Golden State siegt und erzwingt Entscheidungsspiel

    In der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA wird der Endspielgegner der Cleveland Cavaliers in einem siebten und entscheidenden Spiel ermittelt. Am Samstag (Ortszeit) gewann Meister Golden State Warriors bei den Oklahoma City Thunder 108:101 und konnte somit in der Playoff-Serie zum 3:3 ausgleichen. Der Titelverteidiger, der nach vier Partien bereits 1:3 hinten gelegen hatte, hat im letzten Spiel am Montag Heimrecht. Oklahoma war nur noch ein Spielviertel vom zweiten Finaleinzug der Vereinsgeschichte entfernt. Die Thunder gingen mit einer 83:75-Führung in den Schlussabschnitt, konnten in den letzten zwölf Minuten jedoch die immer stärker werdende Warriors-Offensive nicht mehr stoppen. Golden State traf allein in dieser Phase acht Dreier-Würfe. Überragender Akteur war Klay Thompson, der 41 Punkte erzielte, 19 davon im Schlussviertel. Spielmacher Stephen Curry kam auf 29 Zähler. Bei den Gastgebern brachten es die Stars Kevin Durant und Russell Westbrook zusammen auf 57 Punkte, allerdings konnte das Duo nur einen von 13 Dreierversuchen verwandeln. Insgesamt gab die Trefferquote bei den Fernwürfen den Ausschlag zugunsten der Warriors, die 21 erfolgreiche Drei-Punkte-Würfe vorweisen konnten, während Oklahoma nur auf deren drei kam. (dpa)

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