Sport Kurzmeldungen
  • Freitag, 26. Februar 2016
  • Eishockey

    Rieder und Draisaitl kassieren Niederlagen

    Eishockey-Nationalspieler Tobias Rieder hat in der nordamerikanischen Profiliga NHL mit den Arizona Coyotes die vierte Niederlage in Serie kassiert. Bei den Florida Panthers verlor sein Team mit 2:3 und hat jetzt schon acht Punkte Rückstand auf einen Playoff-Platz. Florida ist in der Eastern Conference mit 77 Punkten Zweiter hinter dem souveränen Spitzenreiter Washington Capitals (92). Goalie Niklas Treutle kam bei den Coyotes nicht zum Einsatz; zwischen den Pfosten stand erneut Stammtorhüter Louis Domingue. Sogar schon die fünfte Pleite hintereinander mussten Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers hinnehmen. Das nach Punkten schlechteste NHL-Team verlor mit 1:2 bei den Los Angeles Kings. Der deutsche Angreifer war bei der 40. Saisonniederlage am 1:0 der Gäste durch Zack Kassian (39. Minute) beteiligt. Im Schlussdrittel drehten die Kings die Partie dann noch. (dpa)

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  • Freitag, 27. Mai 2016
  • Eishockey
    Kühnhackl erreicht mit Pittsburgh das Stanley-Cup-Finale

    Eishockey-Profi Tom Kühnhackl hat mit den Pittsburgh Penguins in der NHL das Stanley-Cup-Finale erreicht. Das Team des gebürtigen Landshuters bezwang am Donnerstag (Ortszeit) die Tampa Bay Lightning im entscheidenden siebten Playoff-Halbfinale mit 2:1 und entschied die Best-of-Seven-Serie mit 4:3 für sich. Im Finale trifft der Champion von 2009 auf die San Jose Sharks. Bryan Rust (22. Minute/31.) traf für die Gasteber, Jonathan Drouin (30.) erzielte für Tampa den zwischenzeitlichen Ausgleich. (dpa)

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  • Basketball
    Warriors vermeiden vorzeitigen Playoff-K.o.

    Die Golden State Warriors haben in der NBA ein Playoff-Halbfinal-Aus vorerst vermieden. Der amtierende Meister gewann sein Heimspiel gegen die Oklahoma City Thunder 120:111. Trotz dieses wichtigen Siegs liegen die Kalifornier in der Serie 2:3 hinten und müssen am Samstag in Oklahoma gewinnen, um so ein entscheidendes, siebtes Match in der heimischen Arena zu erzwingen. Im Alles-oder-Nichts-Spiel konnte sich der Titelverteidiger auf seine Stars verlassen. Spielmacher Stephen Curry erzielte 31 Punkte, Klay Thompson steuerte 27 Zähler bei. Zudem kam der bislang kaum in Erscheinung getretene australische Center Andrew Bogut auf wichtige 15 Punkte. Bei den Gästen hingegen waren die Alleskönner Kevin Durant (40 Punkte) und Russell Westbrook (31) zu oft auf sich alleine gestellt. (dpa)

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