Sport Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 27. Januar 2016
  • Eishockey

    Rieder und Seidenberg kassieren Niederlagen

    Eishockey-Nationalspieler Tobias Rieder und die Arizona Coyotes haben in der nordamerikanischen Profiliga NHL nach zwei Siegen wieder eine Niederlage einstecken müssen. Arizona verlor bei den Winnipeg Jets mit 2:5. Rieder, der am Vorabend noch mit seinem 20. Saisonassist geglänzt hatte, kam knapp 13 Minuten zum Einsatz. Trotz der 25. Niederlage liegen die Coyotes als Dritter der Pacific Division weiter auf Play-off-Kurs. Ebenfalls keinen guten Abend erwischten die Boston Bruins um Verteidiger Dennis Seidenberg. Boston verlor gegen die Anaheim Ducks mit 2:6 und damit nach zwei Siegen wieder eine Partie. Während Seidenberg knapp 19 Minuten auf dem Eis stand, kam Korbinian Holzer bei den Gästen erneut nicht zum Einsatz. Anaheim feierte dagegen den dritten Erfolg nacheinander und hat nun wieder Kontakt zu den Play-off-Rängen. Liga-Neuling Tom Kühnhackl und die Pittsburgh Penguins bauten derweil ihre Siegesserie weiter aus. Der 24 Jahre alte Sohn des deutschen Idols Erich Kühnhackl und die Penguins gewannen gegen die New Jersey Devils mit 2:0, seit drei Spielen ist Pittsburgh nun ungeschlagen. Kühnhackl blieb in knapp elf Minuten ohne Scorerpunkt. Superstar Sidney Crosby erzielte sein 17. Saisontor zum zwischenzeitlichen 1:0. (sid)

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  • Freitag, 27. Mai 2016
  • Tennis
    Beck als letzte Deutsche bei French Open draußen

    Annika Beck hat den erstmaligen Einzug in das Achtelfinale bei den French Open der Tennisprofis verpasst. Die Bonnerin verlor mit 4:6, 6:2, 1:6 gegen die an Nummer 25 gesetzte Rumänin Irina-Camelia Begu. Die Niederlage der Fed-Cup-Spielerin stand nach gut zwei Stunden Spielzeit fest. Damit sind alle zehn in Paris gestarteten deutschen Damen bereits nach der dritten Runde ausgeschieden. Das gab es zuletzt vor sechs Jahren. Am Samstag hat Talent Alexander Zverev im Match gegen den Österreicher Dominic Thiem als letzter der 17 deutschen Starter die Chance auf einen Platz in der Runde der letzten 16. (dpa)

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  • Boxen
    Pacquiao startet nicht bei Olympia

    Der ehemalige philippinische Boxweltmeister Manny Pacquiao hat eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio (5. bis 21. August) nun doch ausgeschlossen. Stattdessen will sich der 37-Jährige ganz auf seine politische Karriere konzentrieren. "Ich habe mich entschieden, die Priorität auf meine legislativen Pflichten zu legen, wie ich es den Menschen, die mich gewählt haben, geschworen habe", sagte Pacquiao, der zuvor erklärt hatte, es würde ihn reizen, um Olympia-Gold zu kämpfen. Der philippinische Nationalheld war 2010 in den Kongress der Provinz Saragani gewählt worden und tritt zum 30. Juni seinen neuen Posten als Senator an. "Somit, denke ich, werde ich nicht genug Zeit zu haben, um mich auf Olympia vorzubereiten", sagte Pacquiao. (sid)

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  • Eishockey
    Kühnhackl erreicht mit Pittsburgh das Stanley-Cup-Finale

    Eishockey-Profi Tom Kühnhackl hat mit den Pittsburgh Penguins in der NHL das Stanley-Cup-Finale erreicht. Das Team des gebürtigen Landshuters bezwang am Donnerstag (Ortszeit) die Tampa Bay Lightning im entscheidenden siebten Playoff-Halbfinale mit 2:1 und entschied die Best-of-Seven-Serie mit 4:3 für sich. Im Finale trifft der Champion von 2009 auf die San Jose Sharks. Bryan Rust (22. Minute/31.) traf für die Gasteber, Jonathan Drouin (30.) erzielte für Tampa den zwischenzeitlichen Ausgleich. (dpa)

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  • Basketball
    Warriors vermeiden vorzeitigen Playoff-K.o.

    Die Golden State Warriors haben in der NBA ein Playoff-Halbfinal-Aus vorerst vermieden. Der amtierende Meister gewann sein Heimspiel gegen die Oklahoma City Thunder 120:111. Trotz dieses wichtigen Siegs liegen die Kalifornier in der Serie 2:3 hinten und müssen am Samstag in Oklahoma gewinnen, um so ein entscheidendes, siebtes Match in der heimischen Arena zu erzwingen. Im Alles-oder-Nichts-Spiel konnte sich der Titelverteidiger auf seine Stars verlassen. Spielmacher Stephen Curry erzielte 31 Punkte, Klay Thompson steuerte 27 Zähler bei. Zudem kam der bislang kaum in Erscheinung getretene australische Center Andrew Bogut auf wichtige 15 Punkte. Bei den Gästen hingegen waren die Alleskönner Kevin Durant (40 Punkte) und Russell Westbrook (31) zu oft auf sich alleine gestellt. (dpa)

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