Sport Kurzmeldungen
  • Dienstag, 22. März 2016
  • Basketball

    Schröders Hawks versagen im Schlussviertel

    Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat mit den Atlanta Hawks in der NBA nach zuletzt fünf Siegen in Serie wieder eine Niederlage kassiert. Gegen die Washington Wizzards unterlagen die Hawks nach einem katastrophalen Schlussviertel mit 102:117 (59:61). In der Tabelle der Eastern Conference verlor Atlanta durch die Heimpleite einen Rang, bleibt allerdings als Vierter dennoch klar auf Play-off-Kurs. Schröder zeigte in insgesamt 18:23 Minuten Einsatzzeit eine äußerst durchwachsene Leistung, kam am Ende lediglich auf neun Punkte sowie zwei Assists und leistete sich zudem vier Ballverluste. Kurz vor dem Ende knickte der 22-Jährige zudem unglücklich um und musste humpelnd vom Feld. Bester Werfer bei den Gastgebern war Schröders Spielmacher-Kollege Jeff Teague mit 23 Punkten, bei Washington ragte John Wall mit 27 Punkten und 14 Assists heraus. (sid)

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  • Dienstag, 24. Mai 2016
  • Tennis
    Petkovic gewinnt Auftaktmatch souverän

    Andrea Petkovic hat als dritte deutsche Tennisspielerin die zweite Runde der French Open erreicht. Die Darmstädterin gewann am 6:2, 6:2 gegen die lange verletzte Britin Laura Robson. Ihre nächste Gegnerin ist die Kasachin Julia Putinzewa oder die Kanadierin Alexandra Wozniak. Auch Annika Beck und Tatjana Maria hatten ihre Auftaktmatches gewonnen, fünf der zehn deutschen Damen sind bereits draußen. Bei den Herren scheiterte Qualifikant Jan-Lennard Struff. Der Warsteiner unterlag dem an Nummer sechs gesetzten Franzosen Jo-Wilfried Tsonga 3:6, 4:6, 4:6. Struff scheiterte als fünfter der sieben gestarteten deutschen Herren. (dpa)

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  • Rudern
    Deutsche Einer-Ruderer verpassen erstmals seit 1952 Olympia

    Erstmals seit 64 Jahren wird kein deutscher Einer-Ruderer an den Olympischen Spielen teilnehmen. Der deutsche Meister Philipp Syring belegte bei der Olympia-Qualifikation in Luzern im Finale den letzten Platz und verpasste damit das Ticket für die Sommerspiele in Rio de Janeiro im August deutlich. Nach 2000 m auf dem Rotsee fehlten dem 19-Jährigen aus Magdeburg mehr als 14 Sekunden zu Qualifikationsplatz drei. Zuletzt war 1952 in Helsinki kein deutscher Einer-Ruderer bei Olympischen Spielen am Start. Am Montag hatten bereits Julia Richter aus Berlin im Frauen-Einer und das Duo Clemens Ernsting/Peter Kluge aus Berlin und Celle im Zweier ohne Steuermann ihre Olympia-Teilnahme verpasst. Der Deutsche Ruderverband wäre damit in Rio bisher nur in neun der 14 Bootsklassen vertreten. In London 2012 hatte er noch alle Bootsklassen besetzt. (sid)

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  • Tennis
    Maria erreicht überraschend zweite Runde von Paris

    Tatjana Maria (Bad Saulgau) ist als zweite deutsche Spielerin nach Annika Beck (Bonn) in die zweite Runde der French Open eingezogen. Die Weltranglisten-111. Maria besiegte in Paris die frühere Nummer eins Jelena Jankovic (Serbien/Nr. 23) nach einer starken Vorstellung mit 6:3, 3:6, 6:3. Die 28-jährige Maria nahm damit im vierten Anlauf zum ersten Mal die Auftakthürde in Paris. Die Mutter der zweijährigen Charlotte, auch unter ihrem Mädchennamen Malek bekannt, trifft am Donnerstag auf Lokalmatadorin Alize Cornet (Frankreich). Maria ist bei einem Grand-Slam-Turnier noch nie über die dritte Runde hinausgekommen - diese hatte sie 2015 in Wimbledon zum bislang einzigen Mal erreicht. (sid)

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  • Basketball
    Raptors gleichen gegen Cavaliers aus

    Die Toronto Raptors haben in den Playoffs der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA die Halbfinalserie gegen die Cleveland Cavaliers ausgeglichen. Im vierten Spiel der K.o.-Runde gewannen die Raptors mit 105:99. In der Best-of-Seven-Serie steht es nun 2:2. Toronto hat damit die starke Leistung vom Sieg im dritten Aufeinandertreffen der Serie bestätigt. Vor allem Kyle Lowry spielte überragend. Der Guard war mit 35 Punkten bester Werfer des Spiels. Sein Teamkollege DeMar DeRozan kam auf 32 Zähler. Der Schlüssel zum Erfolg war aber wohl die gute Defensive der Raptors. Wie schon im dritten Spiel der Serie ließ Toronto die Cavaliers kaum zum Korb ziehen. Die Cavs waren deshalb dazu gezwungen, schwierige Würfe zu nehmen. Diese fanden zu selten ihr Ziel. Einzig Superstar LeBron James überzeugte mit 29 Punkten. (dpa)

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