Sport Kurzmeldungen
  • Freitag, 19. Februar 2016
  • Skispringen

    Takanashi setzt sich im Gesamtweltcup durch

    Skispringerin Sara Takanashi hat zum dritten Mal den Gesamtweltcup gewonnen. Die 19-Jährige aus Japan feierte in Lahti ihren zwölften Saisonsieg und ist schon vier Wettbewerbe vor Schluss nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Olympiasiegerin Carina Vogt landete in Finnland als beste Deutsche auf dem zehnten Rang. Takanashi flog auf der WM-Schanze des kommenden Jahres auf starke 96,0 und 99,5 Meter. Im Gesamtweltcup liegt die Überfliegerin mit 1410 Punkten nun klar vor der entthronten Daniela Iraschko Stolz aus Österreich, die Rang vier belegte. Die Slowenin Maja Vtic und Yuki Ito aus Japan folgten in Lahti auf den Plätzen zwei und drei. Vogt bewies derweil fast auf den Tag genau ein Jahr nach ihrem WM-Triumph in Falun aufsteigende Form. Die Degenfelderin sprang auf 88,0 und 86,0 Meter, bei den vorherigen acht Wettkämpfen hatte sie nur einmal die Top 10 erreicht. Katharina Althaus und Juliane Seyfarth folgten auf den Rängen 17 und 19. (sid)

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  • Freitag, 27. Mai 2016
  • Eishockey
    Kühnhackl erreicht mit Pittsburgh das Stanley-Cup-Finale

    Eishockey-Profi Tom Kühnhackl hat mit den Pittsburgh Penguins in der NHL das Stanley-Cup-Finale erreicht. Das Team des gebürtigen Landshuters bezwang am Donnerstag (Ortszeit) die Tampa Bay Lightning im entscheidenden siebten Playoff-Halbfinale mit 2:1 und entschied die Best-of-Seven-Serie mit 4:3 für sich. Im Finale trifft der Champion von 2009 auf die San Jose Sharks. Bryan Rust (22. Minute/31.) traf für die Gasteber, Jonathan Drouin (30.) erzielte für Tampa den zwischenzeitlichen Ausgleich. (dpa)

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  • Basketball
    Warriors vermeiden vorzeitigen Playoff-K.o.

    Die Golden State Warriors haben in der NBA ein Playoff-Halbfinal-Aus vorerst vermieden. Der amtierende Meister gewann sein Heimspiel gegen die Oklahoma City Thunder 120:111. Trotz dieses wichtigen Siegs liegen die Kalifornier in der Serie 2:3 hinten und müssen am Samstag in Oklahoma gewinnen, um so ein entscheidendes, siebtes Match in der heimischen Arena zu erzwingen. Im Alles-oder-Nichts-Spiel konnte sich der Titelverteidiger auf seine Stars verlassen. Spielmacher Stephen Curry erzielte 31 Punkte, Klay Thompson steuerte 27 Zähler bei. Zudem kam der bislang kaum in Erscheinung getretene australische Center Andrew Bogut auf wichtige 15 Punkte. Bei den Gästen hingegen waren die Alleskönner Kevin Durant (40 Punkte) und Russell Westbrook (31) zu oft auf sich alleine gestellt. (dpa)

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