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Do. 12.10.2017
Aus Angst vor Krebs Applegate lässt sich wieder operieren

Einmal hat Christina Applegate die Krankheit schon besiegt. Doch das Krebsrisiko der Schauspielerin ist durch eine vererbbare Genmutation weiterhin enorm hoch. Um die Kontrolle über ihren Körper zurückzugewinnen, unternimmt sie einen mutigen Schritt.

Di. 10.10.2017
Carla - wie ein Juwel Madame Bruni singt Lieblingslieder

Sie hat sich nicht verbiegen lassen, weder von ihrem Mann noch vom Modelbusiness und auch nicht von der Musikindustrie. Ihre Stimme klingt nach Rauch und Whisky und hat diesen leicht französischen Hauch, der einfach alles sexy macht. Sogar alte Lieder.

Di. 03.10.2017
Terrorismus Frankreich Fünf Festnahmen nach Messerattacke in Marseille

Paris (dpa) - Im Zusammenhang mit der tödlichen Messerattacke in Marseille sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Die Ermittler nahmen sie wegen der möglichen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung in Gewahrsam, wie die Deutsche Presse-Agentur aus informierten Kreisen erfuhr. Es gab außerdem mehrere Durchsuchungen - Medienberichten zufolge in Marseille. Ein 29-jähriger Tunesier hatte am Sonntag vor einem Bahnhof zwei Cousinen erstochen. Wie Zeugen sagen, habe er dabei auf Arabisch «Gott ist groß» gerufen. 

Di. 03.10.2017
Terrorismus Frankreich Drei Festnahmen nach Messerattacke in Marseille

Marseille (dpa) - Zwei Tage nach einer tödlichen Messerattacke in Marseille sind mindestens drei Verdächtige festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen worden. Ihnen werde die Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen, wie Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Es gab zudem mehrere Durchsuchungen. Der mutmaßlich islamistische Täter hatte am Sonntag am Bahnhof von Marseille zwei Cousinen mit einem Messer getötet. Der 29-Jährige wurde von Soldaten erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat beanspruchte die Tat für sich.

Di. 03.10.2017
Terrorismus Frankreich Messerangreifer von Marseille lebte zeitweilig in Italien

Paris/Rom (dpa) - Der Messerangreifer von Marseille hat zeitweilig in Italien gelebt. Der Tunesier habe italienische Ausweispapiere besessen und sich dort regulär aufgehalten, sagte der französische Innenminister Gérard Collomb dem Radiosender France Inter. «Das zeigt, dass man viel zwischen den Ländern austauschen muss.» Der mutmaßliche Islamist hatte am Sonntag am Bahnhof von Marseille zwei Cousinen mit einem Messer getötet. Der 29-Jährige wurde von Soldaten erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat beanspruchte die Tat für sich.

Mo. 02.10.2017
Terrorismus Frankreich Angreifer von Marseille war zuvor in Polizeigewahrsam

Marseille (dpa) - Der Messerangreifer von Marseille ist zwei Tage vor der Attacke von der Polizei festgenommen worden und hat sich dabei als Tunesier ausgewiesen. Allerdings wurden Ermittlungen gegen ihn wegen Ladendiebstahls in Lyon schnell wieder eingestellt. Am Samstag wurde er auf freien Fuß gesetzt, obwohl er nach französischen Medienberichten keine Aufenthaltsberechtigung hatte. Der mutmaßliche Islamist hatte gestern am Bahnhof Saint-Charles zwei junge Frauen mit einem Messer umgebracht. Die beiden Opfer waren Cousinen.

Mo. 02.10.2017
Terrorismus Frankreich Messer-Angreifer von Marseille hatte tunesischen Pass

Marseille (dpa) - Der Messer-Angreifer von Marseille war nach ersten Ermittlungen der französischen Polizei Tunesier. Erst Ende der vergangenen Woche sei der Mann wegen eines Ladendiebstahls in Lyon festgenommen worden, sagte der Anti-Terror-Staatsanwalt, François Molins, in Paris. Die Ermittler prüfen nun, ob der tunesische Pass echt ist. Der Mann hatte gestern am Bahnhof Saint-Charles zwei Frauen mit einem Messer umgebracht. Die Opfer waren Cousinen. Die Terrormiliz IS beanspruchte die Tat für sich.

Mo. 02.10.2017
Terrorismus Frankreich Berichte: Opfer der Messer-Attacke in Marseille waren Cousinen

Marseille (dpa) - Die von einem Angreifer am Bahnhof von Marseille getöteten Frauen waren Medienberichten zufolge Cousinen. Sie seien 20 und 21 Jahre alt gewesen, eine von ihnen habe in der südfranzösischen Hafenstadt studiert, berichteten der Nachrichtensender BFMTV und andere Medien unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der Mann hatte am Sonntag am Bahnhof Saint-Charles die zwei Frauen mit einem Messer getötet, bevor Soldaten ihn erschossen. Die Terrormiliz IS beanspruchte die Tat für sich. Ermittler untersuchen, ob es sich tatsächlich um einen Terroranschlag handelte.

Mi. 20.09.2017
Kriminalität Baden-Württemberg Ermittler: Fall Villingendorf war «bewusster Tötungsplan»

Villingendorf (dpa) - Bei dem Verbrechen von Villingendorf am Rande des Schwarzwalds gehen die Ermittler von einem «bewussten Tötungsplan» des Verdächtigen aus. Das sagte Oberstaatsanwalt Joachim Dittrich in Villingendorf. Die Behörde gehe davon aus, dass dem mutmaßlichen Todesschützen Mord mit dem Merkmal der Heimtücke zur Last zu legen sei. Der 40-Jährige war gestern in Rottweil festgenommen worden. Er soll am Donnerstag vergangener Woche bei einer privaten Einschulungsfeier seinen kleinen Sohn sowie den neuen Partner seiner Ex-Frau und dessen Cousine erschossen haben.

Di. 19.09.2017
Kriminalität Baden-Württemberg Mutmaßlicher Todesschütze von Villingendorf gefasst

Villingendorf (dpa) - Der mutmaßliche Todesschütze von Villingendorf am Rande des Schwarzwalds ist der Polizei wenige Tage nach der Bluttat ins Netz gegangen. Das Polizeirevier in Rottweil erhielt einen Hinweis aus der Bevölkerung. Eine Streife traf dann auf den Gesuchten. Der Flüchtige leistete bei seiner Festnahme keinen Widerstand. Nach dpa-Informationen stellte die Polizei bei dem Kroaten auch eine Langwaffe sicher. Er steht unter dringendem Verdacht, am vergangenen Donnerstagabend seinen sechs Jahre alten Sohn, den neuen Partner seiner Ex-Frau und dessen Cousine erschossen zu haben.

Di. 19.09.2017
Kriminalität Baden-Württemberg Mutmaßlicher Todesschütze von Villingendorf gefasst

Villingendorf (dpa) - Der mutmaßliche Todesschütze von Villingendorf am Rand des Schwarzwalds ist gefasst. Der Mann, der seinen Sohn, den neuen Partner seiner Ex-Frau und dessen Cousine erschossen haben soll, sei in Rottweil widerstandslos festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Entscheidend war demnach ein Hinweis aus der Bevölkerung. Seit Freitag hatten die Ermittler nach dem Kroaten gesucht, auch im Ausland wurde nach dem 40-Jährigen gefahndet. Sein Sohn war wenige Stunden vor dem Verbrechen eingeschult worden. Weitere Einzelheiten will die Polizei morgen bekanntgeben.