Er organisierte die Folter Tausender Kambodschaner, nun sitzt er für immer hinter Gittern: Ein UN-Tribunal verurteilt einen der Hauptverantwortlichen der Massaker der Roten Khmer, Kaing Guek Eay alias Duch, zu lebenslanger Haft. Das Strafmaß in dem Berufungsprozess liegt damit höher als in der vorhergehenden Instanz.
Phnom Penh (dpa) - Einer der Hauptverantwortlichen der Massaker unter der Herrschaft der Roten Khmer in Kambodscha muss sich heute erneut vor Gericht verantworten. Sowohl der Angeklagte Kaing Guek Eav alias Duch als auch Staatsanwaltschaft und Nebenkläger hatten Berufung eingelegt. Der Mann war Leiter des Foltergefängnisses Tuol Sleng. Dort starben mindestens 12 000 Menschen. Die Haftstrafe von 35 Jahren wurde wegen abgesessener Untersuchungshaft und Verfahrensfehlern auf 19 Jahre reduziert.
Oberursel (dpa/tmn) - Condor bietet im kommenden Winter neue Verbindungen nach Asien und Brasilien an. Für Kambodscha und Myanmar sind beispielsweise Direktverbindungen geplant.
Die wenigen erschlossenen Attraktionen Kambodschas wie die Tempel in Angkor Wat sind meist überlaufen. Nun bieten Khmer-Familien in der Provinz Kampong Thom Dorfurlaub im schlichten Holzhaus. Es locken verborgene Dschungel-Schätze.
Hanoi (dpa) - Forscher haben im Mekongdelta in Vietnam eine ungewöhnlich große Schule an Irawadi-Delfinen entdeckt. Von den seltenen Säugetieren gibt es weltweit wahrscheinlich nur noch wenige hundert. Sie sind vom Aussterben bedroht.
Hanoi (dpa) - Im Mekongdelta in Vietnam ist eine ungewöhnlich große Schule an Irawadi-Delfinen entdeckt worden. Forscher beobachteten die 20 Tiere in einem Schutzgebiet in der Nähe der Ba Lua-Inseln in der südvietnamesischen Provinz Kien Giang.
Hanoi (dpa) - Im Mekongdelta in Vietnam ist eine ungewöhnlich große Schule an Irawadi-Delfinen entdeckt worden. Forscher beobachteten die 20 Tiere in einem Schutzgebiet in der Nähe der Ba Lua-Inseln in der südvietnamesischen Provinz Kien Giang.
Forscher haben am Mekong, dem längsten Fluss Südostasiens, 208 neue Arten entdeckt. Die zahlreichen Tiere und Pflanzen leben entlang des 4500 Kilometer langen Flusses in der chinesischen Provinz Yunnan, in Birma, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam. Besonderes Higlight ist der Stupsnasenaffe aus Birma. Er hat nicht nur eine regenempfindliche Nase, sondern am Kopf eine Haartolle, die an den King of Rock 'n' Roll, Elvis Presley, erinnert. Weitere Besonderheiten sind eine sich selbst klonende Eidechse und eine knallorange und weiß blühende Orchidee.
Hanoi/Bangkok (dpa) - Ein Affe mit Elvis-Tolle, eine sich selbst klonende Eidechse und ein Gecko in Hippiefarben: Wissenschaftler haben rund um den Mekong in letzter Zeit 208 neue Arten dokumentiert.
Über 200 Tier- und Pflanzenarten haben Forscher in letzter Zeit am Mekong entdeckt: darunter Affen im Elvis-Look, die bei Regen schmollend im Baum sitzen. Doch das Paradies ist in Gefahr.
Phnom Penh (dpa) - Zum Auftakt der Landminenkonferenz in Kambodscha hat sich Finnland als 159. Mitgliedsland der Ottawa-Konvention angemeldet. Der internationale Vertrag untersagt Einsatz, Produktion und Handel mit Anti-Personen-Minen. Finnland werde seine Bestände von rund einer Million Minen bis 2016 zerstören. Das sagte Entwicklungsministerin Heidi Hautala. Finnland ist das letzte EU-Land, dass dem Ottawa-Prozess beitritt. Länder wie die USA, China und Russland sind nicht Mitglied.
Eine Skateboard-Schule in Afghanistan bringt Kindern Ollies, Flips und Spins bei. Zudem versucht die Organisation Skateistan, Straßenkinder wieder in die Schule zu bringen. Max Henninger spricht mit n-tv.de über Vorbehalte der Eltern und die Vorbereitung auf den ISAF-Abzug.
Phnom Penh (dpa) - Über die Vernichtung von Landminen diskutieren ab morgen in Kambodscha mehr als 1000 Diplomaten, Aktivisten und Hilfsorganisationen. In der Hauptstadt Phnom Penh beginnt die Konferenz der Vertragsstaaten des Ottawa-Abkommens. Es ist seit 1999 in Kraft und verbietet Einsatz, Produktion und Handel mit Anti-Personen-Minen. Unterzeichner müssen ihre Bestände vernichten. Kambodscha gehört zu dem weltweit am schlimmsten von Landminen betroffenen Ländern.
Berlin (dpa) - Die Immunschwäche Aids lässt sich mit Geld und politischem Willen bekämpfen. Das zeigt der neue Bericht des HIV/AIDS-Programms der Vereinten Nationen (UNAIDS). Besiegt ist das Virus damit aber noch lange nicht. In Osteuropa steigen die Zahlen.
Die Immunschwäche Aids lässt sich mit Geld und politischem Willen bekämpfen. Das zeigt der neue Bericht von UNAIDS. Besiegt ist das Virus damit aber noch lange nicht. In Osteuropa steigen die Zahlen.
Hanoi (dpa) - Seit Monaten kämpfen die Menschen in Südostasien gegen die Fluten nach den starken Monsun-Regenfällen. In Vietnam ist die Zahl der Todesopfer auf 100 gestiegen, teilten die Behörden mit. Vergangene Woche kamen nach Angaben der Behörden mehr als 20 Menschen um viele werden noch immer vermisst. Laut der Vereinten Nationen wurden 78 Menschen im vietnamesischen Mekong Delta durch das Hochwasser in den Tod gerissen, darunter 65 Kinder. Die Länder Thailand, Kambodscha und Laos sind überspült. Insgesamt kamen seit den schweren Unwettern von Ende August etwa 840 Menschen ums Leben.
Andere Länder - andere kulinarische Vorlieben. In Vietnam sind etwa Ratten eine billige Delikatesse. Doch im Nachbarland Kambodscha kommen bei einer Flut etliche Ratten ums Leben. Der Export der Tiere stockt.
Es sind die schlimmsten Überschwemmungen seit Langem: Ein Drittel Thailands ist überflutet, hunderte Menschen sterben, die Schäden gehen in die Milliarden. Und ein schnelles Ende ist nicht absehbar.
Nach heftigem Monsunregen stehen Teile der thailändischen Hauptstadt Bangkok mehr als zwei Meter unter Wasser. Doch die große Katastrophe kommt wohl erst noch. Bangkoks Gouverneur gibt Warnungen für 27 Gemeinden aus. Und die Zahl der Todesopfer im ganzen Land steigt immer weiter.
Bangkok (dpa) - Alarmstufe Rot in Bangkok: Die Fluten nach heftigen Monsunregen sind durch das Zentrum von Thailands Hauptstadt gerauscht. Teile der Innenstadt waren bis zu 2,30 Meter hoch überschwemmt. Die große Katastrophe steht vielleicht noch bevor. Insgesamt sind mehr als 2,3 Millionen Menschen betroffen. Auch Thailands Nachbarländer Kambodscha, Laos und Vietnam leiden unter dem Hochwasser. Insgesamt wurden in den reißenden Fluten mehr als 550 Menschen getötet.
Bangkok (dpa) - Auch das Zentrum von Bangkok ist nun überschwemmt. Teile der Innenstadt stehen bis zu 2,30 unter Wasser. Das berichtet das staatliche Fernsehen NBT. Es gilt die höchste Alarmstufe. Die Wassermassen sorgen seit der vergangenen Woche in mehreren thailändischen Provinzen für Überschwemmungen. Alleine in Thailand sind durch den schweren Monsunregen und seiner Folgen bislang mindestens 281 Menschen ums Leben gekommen. Auch die Nachbarländer Vietnam, Kambodscha und Laos sind betroffen.
Bei den Bewohnern der thailändischen Hauptstadt Bangkok wächst die Sorge vor dem steigenden Hochwasser. Zwar widerstehen die eilig aufgehäuften Sandwälle im Zentrum den Fluten. Die Außenbezirke sind der Überschwemmung jedoch ausgeliefert. Insgesamt sind bei der Flutkatastrophe bereits 281 Menschen ums Leben gekommen.
Bangkok (dpa) - Vor der erwarteten großen Flutwelle in Bangkok wollen die Behörden die Bevölkerung der thailändischen Hauptstadt beruhigen. Die Stadt werde am Wochenende nicht stark überflutet, sagte Justizminister Pracha Promnok laut Medienbericht. Die Situation sei unter Kontrolle, die Hochwasserdämme seien höher als die vorausgesagten Fluten. In den starken Monsun-Regenfällen und Wassermassen sind in Thailand bislang mindestens 281 Menschen ums Leben gekommen. Auch Thailands Nachbarländer Kambodscha, Laos und Vietnam sind von den schweren Unwettern betroffen.
Es war einmal ein König, der zwar keine Frau suchte, aber ein Mädchen fand. Lange musste der König auf sie warten - aber wie in allen anständigen Märchen gibt es ein grandioses Happy End. Jetzt hat der König sein Mädchen nämlich geheiratet. Und wenn sie nicht gestorben sind ...
Weite Teile von Thailand stehen nach sintflutartigen Regenfällen unter Wasser. 281 Menschen kommen bislang ums Leben. Der wirtschaftliche Schaden ist immens, immer mehr Fabriken müssen ihre Produktion stoppen. In der Hauptstadt Bangkok bereiten sich die Menschen mit Hamsterkäufen auf die drohende Überschwemmung vor.
70 Prozent ihres Einkommens müssen Menschen in manchen Teilen der Erde für ihre Nahrung ausgeben. In Deutschland würde Brot so 30 Euro, ein Beutel Kartoffeln 50 Euro kosten. Darauf verweist die Welthungerhilfe. An den Preissprüngen sei aber nicht nur der Klimawandel schuld, sondern auch Biosprit und Spekulationen. Allerdings gebe es auch Verbesserungen.
Der Dax-Konzern Adidas setzt große Hoffnungen auf die Konsumbegeisterung der Russen. Auf einer Investorenveranstaltung in Moskau schwärmt der deutsche Sportartikelriese von gewaltigen Absatzchancen. Überall in den Weiten Russlands sollen bald die typischen drei Streifen leuchten.
Thailand erlebt die schlimmsten Überflutungen seit 1995. 30 der 77 Provinzen stehen unter Wasser. Mehrere Millionen Menschen sind betroffen. Auch Bangkok ist in Alarmbereitschaft - in einer Woche werden die Wassermassen in der thailändischen Hauptstadt erwartet.
Bangkok (dpa) - Durch Monsun-Regen sind in Thailand schon mehr als 250 Menschen ums Leben gekommen. Die Regenfälle sind in diesem Jahr besonders heftig. Im Norden und im Zentrum des Landes sind ganze Landstriche überflutet. Seit Ende Juli sind mehr als 2,3 Millionen Menschen von Überschwemmungen betroffen gewesen. Auch die Nachbarländer Kambodscha, Laos, Birma und Vietnam leiden unter den Regenfällen. Allein in Kambodscha sollen bisher mindestens 150 Menschen ums Leben gekommen sein.
Zwei Drittel Thailands sind von schweren Monsunregen heimgesucht worden, viele Provinzen leiden noch immer unter den Folgen. Mehrere Millionen Menschen sind betroffen. Auch die unter UNESCO-Schutz stehende Tempelanlage Wat Chai Watthanaram kann nicht mehr besucht werden.
Siem Reap (dpa) - Bei schweren Überschwemmungen sind in Kambodscha nach Regierungsangaben mindestens 97 Menschen ums Leben gekommen. Die Stadt Siem Ream in der Nähe der weltberühmten Tempelanlagen von Angkor Wat steht unter Wasser. Der Fluss, der durch die Stadt führt, war nach heftigen Regenfällen über die Ufer getreten. Vergangene Woche mussten rund 200 Touristen mit Helikoptern aus der Tempelanlage von Banteay Srei gerettet werden. Insgesamt lebten mehr als 100 000 Menschen im Überschwemmungsgebiet, sagte ein Regierungssprecher.
Die weltberühmte Angkor-Tempelanlage in Kambodscha ist wegen Überschwemmungen von der Außenwelt abgeschnitten. Gestrandete Touristen müssen mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht werden. Zu ihren gehören auch Deutsche.
Für den Stromausfall am Stuttgarter Hauptbahnhof ist eine gefräßige Ratte verantwortlich. Das Tier bearbeitete so lange ein Kabel, bis auf einer Reihe von Bahnsteigen das Licht ausfiel. Die Ratte soll den Vorfall nicht überlebt haben.
Bundeswehrsoldaten, die bei besonderen Auslandseinsätzen wie in Afghanistan körperlich oder seelisch verletzt wurden, sollen künftig finanziell besser unterstützt werden. Die Regierung plant einen entsprechenden Gesetzentwurf.
Ein Ausländer Hand in Hand mit kambodschanischen Kindern - das ist außergewöhnlich. Eigentlich ist es Aufgabe der Polizei, die Verdächtigen zu überwachen. Doch ihr fehlen die Mittel. So übernehmen die Fahnder einer Kinderschutzorganisation die Überführung. Sie brauchen Beweise. Daher ist es wichtig, die Täter auf frischer Tat zu ertappen.
Im Juni klagen mehrere hundert Arbeiter eines kambodschanischen Puma-Zulieferers über Übelkeit. Nun gerät die Modekette H&M in die Schlagzeilen. Fast 300 Beschäftigte eines Zulieferers werden in ein Krankenhaus eingeliefert.
Yingluck Shinawatra ist neue Regierungschefin in Thailand. Die Schwester des gestürzten Ministerpräsidenten und Milliardärs Thaksin muss noch vom König bestätigt werden.
Phnom Penh (dpa) - In Kambodscha ist ein Touristenbus mit 34 Ausländern an Bord verunglückt. Vier Südkoreaner und drei Spanier wurden schwer verletzt, berichtet die «Phnom Penh Post». Der doppelstöckige Ausflugsbus war in der Nacht in der Provinz Pres Veng im Südosten des Landes auf einem parkenden Lastwagen geprallt. Er war auf dem Weg von der weltberühmten Tempelanlage Angkor Wat nach Vietnam. Die Behörden gehen davon aus, dass der Fahrer müde war. Er sei vom Unfallort geflüchtet, so die Polizei.
Der Baphuon-Tempel in Kambodscha ist mit einer feierlichen Zeremonie wieder eröffnet worden. Über Jahrzehnte hatten Archäologen Fleißarbeit geleistet und den Hindu-Stätte neu aufgebaut. Es war ein "Puzzle ohne Vorlage" - die hatten die Roten Khmer vernichtet.
Jedes deutsche Bundesland darf sich seit dieser Woche mit einem Welterbetitel schmücken. Lediglich ein Antrag mit deutscher Beteiligung scheiterte bei den diesjährigen Beratungen der Unesco in Paris. Für ihn gibt es aber weiter Hoffnung.
Phnom Penh (dpa) - Beim Völkermordprozess gegen die einstige Führungsriege der Roten Khmer in Kambodscha pochen Anwälte des ehemaligen Außenministers Ieng Sary auf seine Freilassung. Der heute 85-Jährige war schon einmal in einem vietnamesischen Schauprozess in Abwesenheit zum Tode verurteilt und 1996 vom kambodschanischen König begnadigt worden. Die Ankläger halten Verurteilung und Begnadigung aber für ungültig und irrelevant. In Kambodscha waren zwischen 1975 und 1979 mindestens 1,8 Millionen Menschen durch die Regierung getötet worden.
Es ist der wichtigste Prozess gegen die Verantwortlichen der Schreckensherrschaft: In Kambodscha stehen die höchsten noch lebenden Führer der Roten Khmer vor Gericht, unter ihnen "Bruder Nr. 2" - der Stellvertreter von Pol Pot. Sie sollen für den Tod von rund zwei Millionen Menschen verantwortlich sein. Die Schuld weisen sie zurück.
Phnom Penh (dpa) - In Kambodscha hat der Prozess gegen die überlebenden Drahtzieher des Rote Khmer-Regimes begonnen. Die vier Angeklagten, die sich vor dem Völkermord-Tribunal verantworten müssen, gehörten zum höchsten Führungszirkel des Gewaltregimes. Unter der fast vierjährigen Herrschaft der Roten Khmer kamen in den 70er Jahren in Kambodscha mehr als 1,8 Millionen Menschen ums Leben - durch Folter, Hinrichtung, Zwangsarbeit und Hungersnöte.
Phnom Penh (dpa) - Vor dem Völkermordtribunal in Kambodscha beginnt heute der wichtigste Prozess zur Aufarbeitung der Gräueltaten der Roten Khmer. Mehr als 30 Jahre nach dem Ende des Terrorregimes stehen die letzten noch lebenden Drahtzieher vor Gericht: der Stellvertreter des damaligen Regimechefs Pol Pot, der Staatschef, der Außenminister und die Sozialministerin des damaligen Regimes. Ihnen werden unter anderem Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Sie sind zwischen 79 und 85 Jahren alt. Das Gericht kann als Höchststrafe lebenslang verhängen.
Seit Jahren schon ist der deutsche Kabarettist Steffen Möller in Polen ein Star. Den Polen erklärt er, dass es nicht böse gemeint ist, wenn ein Deutscher seiner polnischen Kollegin nach drei Jahren bestenfalls "Hauptsache gesund!" zuruft. Bei n-tv.de erzählt er, was an Polen liebenswert ist.
Der Markt von Phnom Penh ist fast 75 Jahre alt. Die Markthallen im Art-Déco-Stil waren ziemlich heruntergekommen. Jetzt sind sie aufgemöbelt worden. Der Bummel ist interessant wie eh und je, aber nicht mehr so schweißtreibend.
Seit Angelina Jolie und Brad Pitt ihre Liebe öffentlich machten, wird über eine Hochzeit des Hollywood-Traumpaares spekuliert. Nun heizt der Pitt die Gerüchteküche selbst an. Die Kinder des Paares, verrät er, drängen die beiden zu einer Heirat.
New York (dpa) - Über eine baldige Hochzeit von Angelina Jolie und Brad Pitt wird heftig in den amerikanischen Medien spekuliert. Grund ist Pitt selbst, der einige Andeutungen in einem Interview gemacht hat.
Die Hoffnung auf ein Tauwetter im Verhältnis zwischen Thailand und Kambodscha hat sich zerschlagen. Zwar treffen sich die Ministerpräsidenten beider Staaten am Rande des Asean-Gipfels in Jakara. Doch am Ende bleibt nur die Erklärung, die Gespräche fortsetzen zu wollen.