12.02.2012 08:23 Uhr Frankfurt 07:23 Uhr London 02:23 Uhr New York 16:23 Uhr Tokio
Suche
Technik

Donnerstag, 25. März 2010

"Brotkasten" mit neuer Technik: Der C64 kommt zurück

Den 80er Jahre-Beigeton des Originals haben die Designer offensichtlich nicht übernommen.

Den 80er Jahre-Beigeton des Originals haben die Designer offensichtlich nicht übernommen.
(Foto: commodore usa)

Der C64 kommt zurück – im Retro-Look mit neuer Technik. "Commodore USA" hat sich die Namensrechte gesichert und will im Juni eine Neuauflage des 80er Jahre-Klassikers an den US-Kunden bringen.

Der C64-Erbe soll den Namen "Phoenix" tragen und sich optisch an den Proportionen des alten "Brotkasten" orientieren. Das heißt: Die gesamte Technik ist unter der Tastatur verborgen. Käufer können zwischen dem Intel Core 2 Duo und dem Intel Core 2 Quad-Prozessor wählen. Außerdem soll der knapp bemessene Platz für eine 500 Gigabyte-Festplatte und bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher reichen. Neben den üblichen Schikanen wie USB, SATA, LAN, Audio, VGA und DVI-Anschlüssen verfügt der Retro-C64 auch über einen Card-Reader. Außerdem ist ein optisches Laufwerk an Bord. Unüblich für einen Desktop-PC: Statt einer Maus gibt es ein Zwei-Tasten-Touchpad, das auch vertikales und horizontales Scrollen ermöglicht.     

Als Betriebssystem kann neben Windows und Linux Ubuntu auch Mac OS X installiert werden. Dazu ist dann aber zusätzliche Hardware nötig. Zu welchem Preis Commodore das C64-Remake an den Markt bringen will, ist noch unbekannt. Das Original kam 1982 für 595 US-Dollar auf den Markt.

ino

Artikel versenden

"Brotkasten" mit neuer Technik: Der C64 kommt zurück

Empfänger
Ihre Informationen
Persönliche Mitteilung

Die Daten werden nur zum Versenden der Nachricht benutzt und nicht gespeichert.