Technik

Inklusive StaumelderGute Navis ab 100 Euro

28.05.2009, 13:46 Uhr

Navis müssen nicht viel Geld kosten. Laut Chip Online bekommt man bereits für knapp 100 Euro eine brauchbare Orientierungshilfe.

Mit-Staumelder-kostet-das-Garnim-nuevi-205-D-A-CH-nur-rund-100-Euro
(Foto: Garnim)

Navis müssen nicht viel Geld kosten. Bereits für knapp 100 Euro bekommen Autofahrer eine brauchbare Orientierungshilfe. Chip Online hat die besten Billig-Systeme getestet.

Oft werden bei Billig-Navis die günstigen Preise durch veraltetes und rudimentäres Kartenmaterial und den Verzicht auf wichtige Extras erkauft. Doch es gibt auch positive Ausnahmen: "Vorbildlich ist etwa die 30-Tage-Garantie, die Navigon schon in seinem 90-Euro-Gerät Navigon Starter anbietet", sagt Chip-Chefredakteur Christian Riedel. "Auch beim nüvi 205 für 90 Euro gibt es binnen 60 Tage nach Erstnutzung ein kostenloses Karten-Update."

Kostenfallen

Das-Navigon-2210-bietet-fuer-rund-130-Euro-bereits-viele-Extras-wie-Staumelder-oder-Streckeninterpolation-Ausserdem-ist-es-europatauglich
(Foto: Navigon)

Doch bei den Discount-Navis lauern auch Kostenfallen: Nützliche Services wie ein zusätzlicher Kreuzungsassistent kosten meist saftige Zusatzgebühren. "Oft gibt es besser ausgestattete Varianten des gleichen Geräts, die nur wenige Euro teurer sind", empfiehlt Riedel. "Das ist günstiger, als wenn Sie die Funktionen nachrüsten." Top ausgestattet und trotzdem günstig ist etwa das Medion GoPal E3115 für 99 Euro. Es kommt nicht nur mit einer Europakarte, sondern auch mit TMC-Staumelder und hilfreichem Spurassistent. "Nur das Kartenmaterial ist leider relativ alt und das Update kostet 60 Euro", sagt Riedel.

Das-Becker-Traffic-Assist-Z-201-ist-der-Preis-Leistungstipp-von-Chip-Online-Das-Geraet-ist-ab-175-Euro-zu-haben
Z 200 Traffic Assist_3D (Foto: Becker)

Lohnend kann auch der Blick auf die etwas höhere Preiskategorie von 130 bis 180 Euro. "Diese zeichnen sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus und verdienen zurecht das Schnäppchen-Prädikat, weil sie deutlich mehr bieten als die ganz billigen Geräte", sagt Riedel.

Quelle: kwe