Technik

Ohne Retina-Display: iPad-2-Premiere am 1. Februar?

Möglicherweise hat das Warten auf das iPad 2 bald ein Ende. Jüngsten Gerüchten zufolge stellt Apple seinen zweiten Tablet-Rechner Anfang Februar vor. Einen Super-Bildschirm wie das iPhone 4 wird das iPad 2 vermutlich nicht haben.

So sieht die Attrappe aus, die "Engadget" in Las Vegas gesehen hat.
So sieht die Attrappe aus, die "Engadget" in Las Vegas gesehen hat.(Foto: Engadget)

Apple selbst ließ sich auf der Consumer Electronics Show nicht blicken. Trotzdem sorgte ein Produkt mit dem Apfel-Logo in Las Vegas für Aufsehen. Denn das Tech-Blog "Engadget" entdeckte auf der Messe eine Attrappe des heiß ersehnten iPad 2.

Während die "Engadget"-Blogger fast sicher sind, dass es sich um einen Dummy irgendeines Zubehör-Herstellers handelt, gehen die Kollegen von "Mashable" etwas weiter. Mitarbeiter der Firma, auf deren Stand die Attrappe gefunden wurde, behaupteten, Apple selbst habe das Modell (der Rückseite) angefertigt und es ihnen geschickt. Aber auch "Mashable" hält dies für eher unwahrscheinlich. Denn trotz der spektakulären "Brauhaus-Premiere" des iPhone 4 glauben sie nicht an so ein Apple-untypisches Vorgehen.

"Zuverlässige Quellen"

Interessanter - und nach einigen Treffern in der Vergangenheit auch wahrscheinlicher - sind die Informationen des Bloggers Kevin Rose. Er will aus einer zuverlässigen Quelle erfahren haben, dass Apple das iPad 2 in "den nächsten zwei bis drei Wochen" vorstellen wird - möglicherweise am 1. Februar. Ein anderer Informant habe ihm gesagt, dass das Tablet zwar einen hochauflösenden Bildschirm habe, der aber nicht die Pixel-Dichte des "Retina-Display" des iPhone 4 erreiche.

Fasst man alle Gerüchte zusammen, weiß man über die zweite iPad-Generation, dass sie eine Frontkamera, größere und bessere Lautsprecher hat und dünner als sein Vorgänger sein wird. Möglicherweise wächst der interne Speicher auf 128 Gigabyte und ein dreiachsiger Gyroskop-Sensor gibt Spielen eine neue Dimension. Vielleicht  gönnt Apple seinen Nutzern sogar einen USB-Anschluss.

Quelle: n-tv.de

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