Bundesamt für Strahlenschutz

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Bislang sind die Standorte offenbar nicht sicher genug geschützt. Hier das AKW Gundremmingen. Geheime "Ertüchtigungsmaßnahmen" AKW hinter Zehn-Meter-Mauern

Deutschlands Atommüll-Zwischenlager an den AKW-Standorten sind wohl nicht sicher genug geschützt. Das Bundesamt für Strahlenschutz verordnet deshalb drastische Maßnahmen. Künftig sollen die Zwischenlager hinter zehn Meter hohen Stahlbetonmauern verschwinden. Details bleiben geheim.

Der Förderturm von Schacht Konrad in Salzgitter. Schacht Konrad soll 2014 starten Umbau läuft nach Plan

Das Endlager für Atommüll Schacht Konrad kann zügig errichtet werden, teilt das Bundesumweltministerium mit. Die nötigen Bauanträge darf das Bundesamt für Strahlenschutz direkt beim Sozialministerium in Hannover stellen und muss nicht den Umweg über die Stadt Salzgitter nehmen. Die Verzögerungen zum eigentlichen Fertigstellungstermin betragen mittlerweile zehn Jahre.

Vor allem junge Menschen nutzen ihre Handys ausgiebig. Wie elektromagnetische Felder wirken Ärzte wissen nicht Bescheid

Nicht nur in der Bevölkerung gibt es große Unwissenheit in Bezug auf die Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf die Gesundheit, sondern auch bei den Ärzten in Deutschland. Das ergibt eine Befragung von Allgemeinmedizinern die vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegeben wurde.

"Ist das wirklich notwendig?": Deutsche zu oft durchleuchtet "Ist das wirklich notwendig?" Deutsche zu oft durchleuchtet

In Deutschland wird geröntgt, was die Maschinen hergeben. Darunter seien viel zu viele überflüssige Untersuchungen, kritisiert das Bundesamt für Strahlenschutz. Und erinnert daran: Röntgen-Strahlen sind eine schwere Belastung für den menschlichen Körper.