Costa Concordia Unglück

Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" war am 13. Januar 2012 bei einem verfehlten Manöver vor der italienischen Insel Giglio auf Grund gelaufen, leck geschlagen und gekentert. 32 der 4200 Menschen an Bord kamen bei dem Unglück ums Leben, darunter zwölf Deutsche. Die gesamte Bergung und Verschrottung des Ozeanriesen soll letztlich rund 1,5 Milliarden Euro kosten.

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"Costa Concordia" läuft auf Grund: Chronologie der Ereignisse Chronologie der Ereignisse

Der Luxus-Dampfer "Costa Concordia" havariert in der Nacht vom 13. zum 14. Januar vor der Insel Giglio. Mit rund 4200 Menschen an Bord. Mindestens drei Menschen kommen bei dem Unglück ums Leben. Viele geraten in Panik. Auch, weil die Crew anscheinend überfordert mit der Situation ist.

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