Ekkehard Schulz

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Ein rotglühendes Stahlband schießt aus der Duisburger Gießwalzanlage. Grünes Licht bei ThyssenKrupp Hiesinger darf umbauen

An der Spitze des größten deutschen Stahlkonzerns bringt der Nachfolger von Ekkehard Schulz eine erste große Bewährungsprobe glücklich hinter sich: In den Verhandlungen mit der Arbeitnehmerseite erzielt ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger eine wichtige Einigung. Seine gewaltigen Umbaupläne muss er jetzt allerdings ohne betriebsbedingte Kündigungen umsetzen.

Ekkehard Schulz (rechts) übergibt an Heinrich Hiesinger. "Eiserner Ekki" verlässt die Brücke Neue Ära bei ThyssenKrupp

Der scheidende ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz erntet auf seiner letzten Hauptversammlung als Konzernlenker viel Lob. Sein Nachfolger Heinrich Hiesinger lässt sich jedoch auf dem Aktionärstreffen noch nicht in die Karten schauen. Klar ist jedoch, dass der Konzern vor einer neuen Führungsära steht.

Chefwechsel bei ThyssenKrupp: Herrn Hiesingers Gespür für Stahl Chefwechsel bei ThyssenKrupp Herrn Hiesingers Gespür für Stahl

ThyssenKrupp steht vor einer Zäsur. Auf der Hauptversammlung übergibt Ekkehard Schulz das Ruder von Deutschlands größtem Stahlkocher an Ex-Siemens-Manager Heinrich Hiesinger. Weil dem Neuen der Stallgeruch fehlt, wird der Chefsessel für ihn gleich doppelt zur Bewährungsprobe.

Es ist geschafft: Ekkehard Schulz bekommt seine Pläne durch den Aufsichtsrat. 26.11.2010 17:34 Uhr Umbau der Edelstahlsparte "Eiserner Ekki" räumt auf

Kurz vor seinem Abgang als Vorstandschef erhält Ekkehard Schulz grünes Licht zum Umbau der Edelstahltochter. Sie ist die letzte große Baustelle bei ThyssenKrupp. Dabei soll das alte Werk in Düsseldorf-Benrath geschlossen und die Produktion nach Krefeld verlagert werden. Rund 400 Stellen sollen dabei wegfallen.

In Sorge: ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz "Gewaltige Spekulationsblase" ThyssenKrupp-Chef warnt

ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz befürchtet eine gewaltige Spekulationsblase an den internationalen Rohstoffmärkten. Diese könne in ihren "Dimensionen sogar noch größer werden als das Immobilienproblem in den USA vor zwei Jahren", sagte Schulz. Er will den Kampf gegen Zocker aufnehmen, braucht dafür aber hochrangige Hilfe.

Ekkehard Schulz Verlassen des tiefen Tals ThyssenKrupp braucht länger

Nach Ansicht von Konzernchef Ekkehard Schulz wird es noch bis 2012 dauern, bis ThyssenKrupp das Niveau von 2007 wieder erreicht. Der 68-Jährige warnt darüber hinaus vor der zunehmenden Spekulation auf den Rohstoffmärkten.