Elbehochwasser

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In der Altstadt von Lauenburg werden die Häuser von der Elbe umspült. Elbe umspült altehrwürdige Gebäude Bricht Lauenburgs Altstadt zusammen?

Bundeskanzlerin Merkel besucht die vom Elbehochwasser betroffenen Stadt Lauenburg. Nach ihren Reisen in die Katastrophengebiete soll dies die letzte Station sein, auf der sie den Menschen Mut machen muss. Den brauchen sie dort, denn die alte Stadt scheint aus den Fugen zu geraten. Ganz schlimm sieht es auch in Sachsen-Anhalt aus. Dort müssen immer mehr Orte evakuiert werden.

Die Postautos in Schönhausen hatte am Dienstag nur bis zur unteren Fensterkante im Wasser gestanden. Das Elbehochwasser zieht seine Bahn Wieder müssen Menschen fliehen

Die extrem lange Scheitelwelle des Elbehochwassers bringt die Menschen in Sachsen-Anhalt zur Verzweiflung. Auch wenn der Deich bei Fischbeck stabilisiert werden kann, schießen dort noch immer gigantische Wassermassen ins Hinterland. Weitere Orte müssen evakuiert werden. Die Kanzlerin will sich heute ein Bild machen - allerdings in Niedersachsen, wo die Lage nicht ganz so schlimm ist.

Carsten Lueb berichtet für n-tv aus dem Passauer Hochwasser. "Es gibt eine sehr kritische Situation" Elbe-Hochwasser fällt doch dramatisch aus

Alle Prognosen der Hochwasserexperten könnten durch rasant steigende Pegelstände entlang der Elbe schon bald Schall und Rauch sein. Der Bevölkerung in Sachsen und Sachsen-Anhalt stehen nach neuesten Zahlen dramatische Tage bevor. Durch heranrauschende Wassermassen aus Tschechien soll das Elbehochwasser deutlich höher ausfallen, als bislang erwartet. "Es gibt doch eine sehr kritische Situation", räumt das sächsische Innenministerium jetzt ein. Die Kanzlerin besucht die Hochwasserregionen und verspricht schnelle Hilfe für die Betroffenen: Für jeden Euro, den die Länder ausgeben, legt die Bundesregierung einen drauf.