Frank Schäffler

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Armut sei nicht die Folge, sondern die Abwesenheit von Marktwirtschaft - so denken Frank Schäffler und seine Mitstreiter von der Plattform "Liberaler Aufbruch". 06.04.2012 13:24 Uhr Radikale Vorschläge gegen die Krise FDP-Rebellen preschen vor

Frank Schäffler wählt ungern den Weg des geringsten Widerstandes. Mit anderen unzufriedenen FDP-Mitgliedern wagt sich der Rebell erneut aus der Deckung. Gleiche Krankenkassenbeiträge für alle und mehr Volksentscheide sollen der Weg sein, die Partei aus der Krise zu führen. Das Wählerpotenzial der FDP liege nämlich bei mindestens 20 Prozent.

Für die "Euro-Rebellen" nicht zu sprechen: Lindner (links) und Rösler. Empfang zweiter Klasse FDP-Spitze meidet Euro-Rebellen

Die Parteiführung der FDP lässt die "Euro-Rebellen" um Frank Schäffler deutlich spüren, was sie vom Mitgliederentscheid über die Euro-Rettung hält: Nicht etwa Generalsekretär Lindner oder Parteichef Rösler nehmen die 3700 gesammelten Unterschriften in Empfang, sondern Geschäftsführerin Renatus. Die Abweichler kochen.

Mit einer kleinen Unterschriftensammlung setzt Frank Schäffler die FDP-Spitze gehörig unter Druck. Euro-Rebell Schäffler "Ich bin kein Phantast"

"Keinen Cent für die Pleite-Griechen" ist nicht die Position von Frank Schäffler. Dennoch plädiert der "Euro-Rebell" für weniger Europa - er sagt: ein "besseres Europa" - und für eine "geordnete Insolvenz" Griechenlands. Man müssen den Griechen "helfen, aus dem Euro auszusteigen", sagt Schäffler. "Ich bin kein Phantast, ich weiß, das wird sehr, sehr viel Geld kosten."

Die Fronten scheinen  nicht aufzuweichen - ganz im Gegenteil. Machtkampf um Conti Schaeffler droht Ärger

Conti-Großaktionär Schaeffler droht eine weitere Niederlage. Dabei geht es darum, ob die Franken beim versuchten Sturz von Conti-Chef Karl-Thomas Neumann die Investorenvereinbarung mit Continental gebrochen haben. Altkanzler Gerhard Schröder als Garant der Vereinbarung lässt dies derzeit rechtlich prüfen.

Conti-Aktien Banken haben Zugriff

Im Ringen um die Macht bei Continental haben die Banken des Großaktionärs Schaeffler laut Pressebericht eine deutlich stärkere Position als bislang bekannt. Die Institute könnten im kommenden Jahr auf Continental-Aktien aus dem Besitz von Schaeffler zugreifen, wenn die Franken ihre Schulden nicht unter bestimmte Grenzen drückten.

Millionen in Island versenkt KfW lässt nichts aus

Die bundeseigene Förderbank hat offenbar auch Millionen bei einer inzwischen verstaatlichten Bank in Island angelegt. Voraussichtlich wird sie das Geld nicht wiederbekommen. Die KfW lasse in der Finanzkrise keinen Fettnapf aus, kritisierte FDP-Finanzpolitiker Frank Schäffler. Die KfW will versuchen, die Forderungen gegenüber den isländischen Banken gerichtlich durchzusetzen.

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