Mario Monti

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Monti war seit November 2011 im Amt. Italien-Wahl im Februar Monti schmiedet Koalition

Dass Mario Monti erneut für das Ministerpräsidentenamt kandidiert, ist klar. Nun macht er deutlich, mit welchem Bündnis er in den Wahlkampf ziehen will. In vierstündigen Beratungen mit Politikern und Verbandvertretern entwirft er eine Reformkoalition für Italien.

Im Allgemeinen wird erwartet, dass Napolitano Monti im Sinne der Stabilität seines Landes zu einer weiteren Kandidatur bewegen wird. Kommt Monti zurück? Napolitano sondiert die Lage

Gut ein Jahr nach Amtsübernahme tritt Mario Monti als italienischer Ministerpräsident zurück. Für seine Reformpolitik, mit der er das Euro-Land aus der Schuldenkrise führen will, fehlt ihm die Mehrheit. Doch der alte Regierungschef könnte auch der neue sein.

Mario Monti bei seinen Ausführungen in Mailand. "Italien benötigt keine Hilfen" Monti meidet Rettungsschirm

Mario Monti redet noch einmal Klartext: Sein Land werde nicht unter den Rettungsschirm schlüpfen, sagt der italienische Ministerpräsident. An den Finanzmärkten war zuletzt darüber spekuliert worden, dass die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone nach der Wahl im kommenden Jahr den Reformweg verlassen könnte.

Die Italiener müssen sich im Frühjahr einen anderen Ministerpräsidenten wählen. 26.09.2012 00:18 Uhr 2013 ist Schluss Monti tritt bei Wahl nicht an

Bei der Parlamentswahl in Italien im kommenden Frühjahr will Mario Monti nicht noch einmal antreten. Dabei hätte er trotz einer eher gemischten Bilanz durchaus gute Chancen: Fast 40 Prozent der Italiener wollen, dass Monti weitermacht. Vorgänger Berlusconi hält sich ein Comeback bislang offen - und spart nicht mit Kritik. Hier kommt der Autor hin

Fährt Mario Monti in die Parade: Bundesbankchef Weidmann. Montis Vorschlag zu Staatsanleihen Bundesbank-Chef widerspricht

Die Idee des italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti, dass die Euro-Rettungsfonds Staatsanleihen aufkaufen könnten, kommt bei Bundesbankchef Jens Weidmann gar nicht gut an. Das würde auf eine verbotene Staatsfinanzierung durch die Notenpresse hinauslaufen.