Peter Harry Carstensen

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Noch ist sein Weggang nicht beschlossen: HSH-Chef Nonnenmacher Landesregierungen senken Daumen HSH-Chef vor dem Aus

Seit Monaten steht der Chef der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, in der Kritik. Medienberichten zufolge ist seine Abberufung bereits eine ausgemachte Sache. Der Druck auf HSH-Aufsichtsratschef Kopper nehme zu. Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Kubicki bestätigt ein Treffen der Regierungschefs Ahlhaus (Hamburg) und Carstensen (Schleswig-Holstein) zu dieser Problematik.

Carstensen geht, von Boetticher kommt. Carstensen tritt nicht noch mal an Nord-CDU sortiert sich neu

Ministerpräsident Peter Harry Carstensen tritt in Schleswig-Holstein nicht noch einmal an. Sein Nachfolger als CDU-Landeschef wird der 39-jährige Christian von Boetticher. Er dürfte auch Spitzenkandidat für die vom Landesverfassungsgericht angeordnete Neuwahl werden. Kein leichter Job: Nicht nur Schwarz-Gelb muss im Norden den Verlust der Macht fürchten, auch der CDU könnte der Gang in die Opposition drohen.

Die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Merkel hatte sich im Wahlkampf von CSU und FDP zu den Steuersenkungen drängen lassen, dabei jedoch den Bundesrat vergessen. Entlasten auf Kosten anderer Streit in "vergifteter Atmosphäre"

Im Streit um das "Wachstumsbeschleunigungsgesetz" fliegen in der Union die Fetzen. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) soll indirekt mit Rücktritt gedroht haben. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der die Entlastungen ursprünglich selbst kritisiert hatte, nimmt Kiel derweil in Haftung.

Drei Demonstranten mit Masken von Carstensen, Nonnenmacher und des schleswig-holsteinischen SPD-Landesvorsitzenden Rald Stegner (v.l.) protestieren mit einem überdimensionalen Scheck gegen die Boni-Zahlung. Carstensen appelliert an HSH-Chef Boni-Verzicht gefordert

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hat an HSH-Nordbank-Chef Dirk Jens Nonnenmacher appelliert, auf seine umstrittene Bonuszahlung von 2,9 Millionen Euro freiwillig zu verzichten. Zudem bedauerte Carstensen die Umstände der Entlassung der vier SPD-Minister. Er möchte "gerne einen sachlichen Wahlkampf haben", sagte der CDU-Politiker.

Die entlassene Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave beim Räumen ihres Büros in Kiel. Rauswurf in Kiel SPD-Minister haben gepackt

Nach ihrer Entlassung durch Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) haben die vier SPD-Minister der Großen Koalition in Schleswig-Holstein sich aus ihren Ämtern verabschiedet. Carstensen hatte den vier Sozialdemokraten lediglich 24 Stunden gegeben, um ihre Büros zu räumen.

Krise in Kiel: Ein "Intrigantenstadl" Krise in Kiel Ein "Intrigantenstadl"

Nachdem Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen mit seinem Antrag auf Auflösung des Kieler Landtags gescheitert ist, hat er kurzerhand die SPD-Minister entlassen. Nicht zuletzt diese Aktion macht deutlich: Der als gemütlich geltende Landesvater ist nicht mehr der, für den ihn alle hielten.