Port-au-Prince

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Tonga ist der einzige Staat in Ozeanien, der nie von Europäern kolonialisiert wurde. Fundsache, Nr. 1133 Piraten-Schiff vor Tonga entdeckt

Anfang des 19. Jahrhunderts gelten die Piraten des Kaperschiffs "Port-au-Prince" als Schrecken der Weltmeere. Die Freibeuter hatten spanische Siedlungen in Peru geplündert und spanische Schiffe überfallen. Örtliche Krieger machten vor der Küste Tongas dem Spuk ein Ende. Das Schiff wurde versenkt und die Mannschaft massakriert. Jetzt wird das Wrack entdeckt.

Ex-US-Präsident Bill Clinton neben Haitis Präsident Michel Martelly. Clinton verspricht 78 Millionen Haitis Wiederaufbau läuft an

Im Januar 2010 kommen 220.000 Haitianer bei einem Erdbeben ums Leben, über 500.000 Menschen verlieren ihr Dach über dem Kopf. Nun soll in der arg gebeutelten Region um die Hauptstadt Port-au-Prince der Wiederaufbau beginnen. Doch obwohl Präsident Martelly von einem "großen Tag für das haitianische Volk" spricht, ist der Weg in eine bessere Zukunft noch lang.

Nach der Beerdigung eines Cholera-Opfers verlassen die Trauernden den Friedhof. "Noch ist Port-au-Prince sicher" Immer mehr Tote in Haiti

Cholera im Karibikstaat: Haiti: Krankenhäuser in den betroffenen Gebieten sind überlastet, in der Hauptstadt werden Quarantäne-Zonen eingerichtet, Hilfsorganisationen verteilen sauberes Wasser. Noch gilt die Hauptstadt Port-au-Prince als sicher. Aber die Gefahr ist noch nicht gebannt.

Kinder sind besonders gefährdet. Cholera-Epidemie Erste Fälle in Port-au-Prince

"Beunruhigende Entwicklung" in Haiti: Auf der Karibikinsel breitet sich die Cholera immer weiter aus. Mehr als 220 Tote sind bereits zu beklagen, über 3000 Menschen kämpfen in Krankenhäusern gegen Durchfall, Fieber und Erbrechen. Nun hat die gefährliche Infektionskrankheit auch die haitianische Hauptstadt erreicht - die UN wappnet sich für das Schlimmste.

200 Tote in Haiti: Cholera breitet sich weiter aus 200 Tote in Haiti Cholera breitet sich weiter aus

Neun Monate nach dem schweren Beben droht Haiti jetzt eine neue Katastrophe. Die Cholera hat bereits 200 Todesopfer gefordert und sie verbreitet sich rasend schnell auf der Karibikinsel. "Wenn die Krankheitswelle Port-au-Prince erreicht, wo Familien in überfüllten unhygienischen Lagern hausen, dann wird es verheerend", warnt die Hilfsorganisation World Vision.