Stefan Mappus

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Soll 2010 EnBW-Aktien zu einem überhöhten Preis für das Land Baden-Württemberg zurückgekauft haben: Stefan Mappus. Akten dürfen verwertet werden Erneute Schlappe für Mappus

Mit einem Widerspruch stoppt Stefan Mappus die Beschlagnahmung seiner persönlichen Unterlagen. Doch das Gericht weist seinen Einspruch zurück. Im EnBW-Verfahren muss der ehemalige CDU-Ministerpräsident damit einen weiteren Rückschlag hinnehmen.

Ermittlungen gegen Stefan Mappus: "Das wird schmerzhaft" Ermittlungen gegen Stefan Mappus "Das wird schmerzhaft"

Das Geschäft sollte sein großer Coup werden - mehr und mehr wird es für Stefan Mappus nun zum Gau. Der Rückkauf der Aktien des Karlsruher Energieversorgers EnBW durch das Land Baden-Württemberg im Jahr 2010 bringt den Ex-CDU-Ministerpräsidenten in große Bedrängnis – zu Recht, wie die Kommentatoren der deutschen Tageszeitungen konstatieren.

Stefan Mappus wollte sich als Macher inszenieren. Nun ist er arbeitslos. Banken und Politik Der Fall Mappus

Stefan Mappus "kann Angela killen", schreibt Morgan-Stanley-Manager Dirk Notheis in einer Mail an seinen französischen Kollegen. Mappus selbst rät er, "Mutti" zu bitten, ihm ein Treffen mit Nicolas Sarkozy zu arrangieren. Der Fall wirft ein Schlaglicht darauf, wie unter Verweis auf "die Märkte" die Rechte des Parlaments ausgehebelt werden.

Laut einem Medienbericht hat ein befreundeter Banker Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus beim Kauf von EnBW-Anteilen Anweisungen gegeben. Schaden bei Kauf von EnBW-Anteilen War Mappus Banker-Marionette?

Beim Kauf von Anteilen am Energieversorger EnBW durch das Land Baden-Württemberg ist Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus offenbar ferngesteuert worden: Nicht Landesinteressen, sondern Anweisungen seines Duzfreundes Notheis von Morgan Stanley sollen den CDU-Mann laut einem Medienbericht geleitet haben. Die Zeche dafür zahlten die Steuerzahler.