Kurznachrichten Tarife Bahn Verkehr Luftverkehr Nach Lokführer-Warnstreik: Bahnverkehr normalisiert sich

Frankfurt (dpa) - Nach dem bundesweiten Lokführer-Warnstreik hat sich die Verkehrslage bei der Bahn wieder weitgehend normalisiert. Nur vereinzelt komme es im Nah- und im Fernverkehr noch zu geringfügigen Verspätungen, teilte die Bahn am Morgen mit. Zehntausende Pendler und Fernreisende in ganz Deutschland, aber auch der Güterverkehr waren von dem dreistündigen Ausstand betroffen. In den Bahnhöfen Hamburg und Hannover kam der gesamte Zugverkehr zeitweise zum Erliegen. Den Bahn-Angaben zufolge waren bundesweit rund 150 Züge betroffen. Im Güterverkehr kam es bei etwa 50 Zügen zu Beeinträchtigungen.

Kurznachrichten Leute Film Kriminalität Internet USA FBI ermittelt nach Auftauchen von Promi-Nacktfotos

Cupertino (dpa) - Nachdem Dutzende Nacktfotos von Prominenten wie Jennifer Lawrence im Internet aufgetaucht sind, fahndet auch das FBI nach den Tätern. Nähere Details nannte die US-Bundespolizei nicht. Das FBI äußere sich zwar grundsätzlich nicht zu laufenden Ermittlungen, in diesem Fall seien sie aber mit Blick auf das öffentliche Interesse bestätigt worden, sagte eine Sprecherin dem Finanzdienst Bloomberg. Apple prüft Spekulationen über eine Hacker-Attacke auf seinen Online-Speicherdienst iCloud als Quelle für die Fotos.

Kurznachrichten Tarife Bahn Verkehr Luftverkehr Nach Lokführer-Warnstreik: Bahnverkehr weitgehend normalisiert

Frankfurt (dpa) - Nach dem bundesweiten Lokführer-Warnstreik hat sich die Verkehrslage bei der Bahn am Morgen weitgehend normalisiert. Nur vereinzelt komme es im Nah- und im Fernverkehr noch zu geringfügigen Verspätungen, teilte die Bahn am Morgen mit. Zehntausende Pendler und Fernreisende in ganz Deutschland waren von dem dreistündigen Ausstand betroffen, aber auch der Güterverkehr. Die GDL will dem ersten Warnstreik einen oder zwei weitere folgen lassen, wenn die Bahn kein Angebot für kürzere Arbeitszeiten für das gesamte Zugpersonal vorlege, hatte Gewerkschaftschef Claus Weselsky angekündigt.

Kurznachrichten Kriminalität Nach tödlichen Schüssen in Finanzamt Debatte über Sicherheit

Rendsburg (dpa) - Nach dem Angriff auf einen Beamten im Rendsburger Finanzamt will die Staatsanwaltschaft heute gegen den mutmaßlichen Todesschützen Haftbefehl beantragen. Man gehe von einem Mord aus, sagte der Kieler Staatsanwalt Axel Bieler. Inzwischen wird über die Sicherheit in deutschen Behörden diskutiert. Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold sagte, einerseits wollten die Behörden den Menschen offen begegnen, andererseits gelte es, Risiken zu vermindern. Ein Steuerberater hatte gestern einen Finanzbeamten in dessen Dienstzimmer niedergeschossen. Der 58-Jährige starb.

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