Kurznachrichten

Trotz kleinem Minus: Erholung der US-Häuserpreise bleibt stabil

Die Häuserpreise in den USA sind gemessen am Case-Shiller-Hauspreisindex im November gegenüber dem Vormonat gesunken. Allerdings dürfte der Rückgang auf eine saisonale Schwäche zurückgehen und keine Umkehr der Markterholung anzeigen.

Wie Standard & Poor's (S&P) mitteilte, nahm der Index für die 20 größten Städte in den USA um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat ab und stieg um 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Anstieg auf Jahressicht entsprach den Erwartungen der von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte.

Der Index für die 10 größten Städte der USA verminderte sich um 0,2 Prozent beziehungsweise stieg um 4,5 Prozent binnen Jahresfrist. "Der Winter ist üblicherweise eine schwache Periode für den Häusermarkt", sagte David M. Blitzer, Vorsitzender des Index-Komitees bei S&P. "Die bessere Jahresrate deutet ebenfalls auf eine saisonale Schwäche und nicht auf eine Umkehr der Erholung." Der Case-Shiller-Hauspreisindex ist einer der wichtigsten Indizes zur Messung der Preisentwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt.

Quelle: n-tv.de

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