Montag 06. 02. 2012, 10:43 Uhr
Konflikte: Kämpfe zwischen Armee und Rebellen in Mali - über 16 000 Flüchtlinge
Bamako - Wegen andauernder Kämpfe der Streitkräfte mit Tuareg-Rebellen im westfrikanischen Mali sind bereits über 16 000 Menschen in die Nachbarländer geflohen. Allein seit vergangenem Freitag hätten mehr als 4000 neue Flüchtlinge in Mauretanien Zuflucht gesucht, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker. Viele andere Bewohner vor allem aus dem Norden Malis seien in den vergangenen Wochen nach Niger und Burkina Faso geflohen. Der Sender Radio France International berichtete auch von mindestens 5000 Flüchtlingen, die die Grenze nach Algerien überquert hätten.
Quelle: n-tv.de /
Kurznachrichten
-
Innere Sicherheit
Innenminister Schlie: Bundesweite Verbote von Rockerclubs prüfen
-
Wahlen
«A better Amercia»: Tippfehler in Romney-App sorgt für Spott
-
Wissenschaft
Erbgut der Tomate ist entziffert
-
Wissenschaft
Methan auf dem Mars stammt aus Meteoriten
-
Unfälle
Vier Tote bei Absturz von Kleinflugzeug nahe Karlsruhe
-
Wahlen
«A better Amercia»: Tippfehler in Romney-App sorgt für Spott
-
Börsen
Hohe Unsicherheit drückt Dax tief ins Minus
-
International
50 Jahre Gefängnis für Ex-Diktator Charles Taylor
-
Konflikte
Neues Massaker in Syrien - Hollande spricht von Militärintervention
-
Kriminalität
Razzia im Rockerheim: Polizei legt Berliner Hells Angels lahm
-
EU
Handygespräche im EU-Ausland billiger - Verbraucherschützer-Kritik
-
Internet
Höchstes britisches Gericht: Assange darf ausgeliefert werden
