Mittwoch 08. 02. 2012, 17:44 Uhr
Konflikte: Morden in Syrien geht weiter - Arabische Beobachter ziehen ab
Damaskus - Das syrische Regime mordet auch nach dem Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Damaskus unvermindert weiter. Allein in der Protesthochburg Homs wurden heute nach Angaben von Aktivisten 68 Menschen getötet. Drei Familien seien von Milizionären in ihren Häusern massakriert worden. Westliche und arabische Staaten verstärkten den diplomatischen Druck auf Präsident Baschar al-Assad. Die Arabische Liga forderte ihre Beobachter auf, Syrien zu verlassen. Russland sprach sich vehement gegen eine militärische Einmischung aus.
Quelle: n-tv.de /
Kurznachrichten
-
Fußball
DFB fordert nach Düsseldorfer Chaosspiel drastische Strafen
-
Parteien
Machtkampf in der Linken: Elf Kandidaten für zwei Posten
-
Auto
Neuer BMW 3er Touring kostet anfangs ab 37 100 Euro
-
Internet
Nur jeder Zehnte kauft Lebensmittel im Internet
-
Wissenschaft
Neue Plagiatsvorwürfe: Schrieb Schavan bei Schavan ab?
-
Urteile
Liebhaber erstochen: Lebenslange Haft für Arzt-Ehefrau
-
Verkehr
Merkel bremst CSU-Vorstoß für Pkw-Maut aus
-
Computer
Jetzt auch Desktop-Rechner mit Chrome-Betriebssystem
-
Literatur
Autorin Juli Zeh: E-Books sind zu teuer
-
Kriminalität
Anwalt: Ex-Rocker Kronzeuge gegen Kieler Hells Angels
-
EU
Brüssel will Spanien mehr Zeit zum Sparen geben
-
Energie
Stromautobahnen quer durch Deutschland geplant
