Kurznachrichten

USA, China, Italien: OECD-Frühindikator weist auf Stabilisierung in einigen Ländern hin

Das Wirtschaftswachstum in den USA, China und Kanada beginnt sich nach einer Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu stabilisieren.

Auch in Italien zeigten sich erste Zeichen für eine Erholung, berichtete die in Paris ansässige Organisation. Aber in vielen anderen wichtigen Volkswirtschaften gebe es weiter schwache Wachstumsaussichten.  Der OECD-Frühindikator für die Wachstumsaussichten der 34 OECD-Länder stagnierte im September gegenüber dem Vormonat. Der Wert liegt damit bereits den dritten Monat in Folge bei 100,2 Punkten. Der OECD-Frühindikator wurde entwickelt, um frühe Signale von wirtschaftlichen Hoch- und Tiefpunkten zu erkennen. Die meisten der OECD-Mitgliedstaaten weisen ein hohes Pro-Kopf-Einkommen auf und gelten daher als entwickelte Volkswirtschaften.

Die Frühindikatoren für Japan, Deutschland und Frankreich sowie für die gesamte Eurozone weisen den Angaben zufolge weiter auf ein schwaches Wachstum, ebenso wie für Indien und Russland. Hingegen ließen die Indikatoren für das Vereinigte Königreich und für Brasilien auf eine größere Wachstumsdynamik hoffen.

Quelle: n-tv.de

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