Kurznachrichten

Besuch im Nahen Osten: Obama bekräftigt Solidarität mit Israel

Im Rahmen seines viertägigen Besuchs im Nahen Osten hat US-Präsident Barack Obama am Mittwoch in Tel Aviv die uneingeschränkte Solidarität der USA mit Israel bekräftigt.

In das Heilige Land müsse Frieden einziehen: «Wir werden ein Israel in Frieden mit seinen Nachbarn nie aus dem Blick verlieren.» Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu dankte Obama seinerseits dafür, dass er das Existenzrecht Israels «unmissverständlich verteidigt». Präsident Schimon Peres würdigte Obamas «unerschütterliche Unterstützung Israels in Zeiten des Friedens wie des Krieges». Der US-Präsident sei eine «bedeutende» politische Führungspersönlichkeit.

Obama war am Mittwochmorgen zum ersten Nahost-Besuch seiner mehr als vierjährigen Amtszeit in Israel eingetroffen. Bei den Treffen mit Peres und Netanjahu dürfte es vor allem um den Atomstreit mit dem Iran, den Bürgerkrieg in Syrien und den Stillstand im Nahost-Friedensprozess gehen.

Das Weiße Haus hatte im Vorfeld der Reise deutlich gemacht, dass Obama bei seinem Besuch keine neue Friedensinitiative starten werde. Am Donnerstag trifft der US-Präsident die Palästinenserführung im Westjordanland, am Freitag reist er nach Jordanien weiter.

Quelle: n-tv.de

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