Kurznachrichten

Meteorit in Russland: Objekt war vorher nicht zu entdecken

Abstürzende Meteoriten von geringer Größe lassen sich laut Esa-Ingenieur Rainer Kresken nur schwer vorher erkennen.

«So ein Objekt, wie da in Russland runtergekommen ist - das maximal vielleicht einen Meter groß war, würde ich schätzen, oder zwei - ist mit den heutigen Mitteln der Technik praktisch nicht zu entdecken vorher», sagte der Raumfahrtingenieur der Europäischen Weltraumorganisation (Esa) am Freitag dem Fernsehsender n-tv. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit von mindestens 11,2 Kilometern pro Sekunde könnten auch kleine Objekte großen Schaden anrichten. Am Morgen gab es am Uralgebirge laut russischen Behörden einen Meteoriten-Absturz oder Meteoriten-Schauer.

Ausführlich
Meteorit schlägt am Ural ein
Hunderte Menschen werden verletzt
Kein Vorbote von 2012 DA 14

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Die Gefahr aus dem All

Quelle: n-tv.de

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