Kurznachrichten

Hamburg: PKK-Mitglied zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt

Hamburg (dpa) - Ein Mitglied der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK aus Hamburg ist zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Hamburg sprach den 48 Jahre alten Türken am Mittwoch der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung für schuldig. Die Bundesanwaltschaft hatte dem Mann vorgeworfen, in Norddeutschland von Mai 2007 bis September 2008 als hauptamtlicher PKK-Kader tätig gewesen zu sein. In ihrem Plädoyer hatte die Anklage dreieinhalb Jahre Haft gefordert. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch.

Quelle: n-tv.de

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