Freitag 27. 01. 2012, 16:16 Uhr
Tourismus: Ab Februar wird neue Jahresvignette Pflicht
München (dpa/tmn) - Ab dem 1. Februar dürfen Autofahrer auf mautpflichtigen Straßen im Ausland nur noch mit neuer Jahresvignette unterwegs sein. Wer ohne oder mit altem Pickerl erwischt wird, muss hohe Geldstrafen zahlen, erklärt der Automobilclub ADAC.
Ab Februar gibt es kein Pardon. Dann ist die neue Jahresvignette Pflicht. Die österreichische Vignette kostet 77,80 Euro für ein Jahr, für zwei Monate werden 23,40 Euro fällig, für das 10-Tages-Pickerl 8 Euro. Motorradfahrer zahlen 31 Euro für ein Jahr, 11,70 Euro für zwei Monate und 4,60 Euro für zehn Tage. Bei Motorrädern muss die Vignette sichtbar an einem nicht oder nur schwer zu entfernenden Teil angebracht werden. Im Pkw muss sie an der Innenseite der Windschutzscheibe befestigt werden. Wer ohne Pickerl erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 3000 Euro rechnen. Wer direkt eine Ersatzmaut von 120 Euro zahlt, bleibt straffrei.
Autofahrer in der Schweiz müssen für die Jahresvignette 33 Euro zahlen. Wer ohne erwischt wird, muss eine Geldbuße von 170 Euro zahlen. In Slowenien kostet die Jahresvignette für Pkw 95 Euro, die Monatsvignette 33 Euro und die 7-Tages-Vignette 15 Euro. Tschechien verlangt 60,50 Euro für ein Jahr, 18 Euro für einen Monat, 12,50 Euro für zehn Tage.
Quelle: n-tv.de /
Reise
-
Reise
EU: Neue Preisgrenzen für Handygespräche beschlossen
-
Tourismus
Nord- und Ostsee erreichen teilweise schon Badetemperaturen
-
Tourismus
Informationen für Italien-Reisende nach dem Erdbeben
-
Tourismus
Erdbeben in Italien: Für Reisestornierung reicht kein ungutes Gefühl
-
Verkehr
Polizeipost nach dem Urlaub - Verkehrsregeln im Ausland
-
Tourismus
Entscheidungen des Piloten sind bindend
-
Tourismus
Impfpass im Urlaub immer dabeihaben
-
Verkehr
An Pfingsten besonders im Süden große Staugefahr
-
Tourismus
Kreuzfahrtschiffe versammeln sich im Hamburger Hafen
-
Tourismus
Zum Baden lieber in die Ferne
-
Tourismus
Skyways pleite: Schlechte Aussichten für betroffene Kunden
-
Tourismus
Vielfalt in der Urlaubskasse erhöht Sicherheit
