Wetter

Wetterbericht für den 08.02.2016: Jetzt wird es unangenehm

In der Nacht ziehen im Westen erneut kompakte Wolken auf und im Verlauf gibt teils kräftige Schauer. Im Osten überwiegen anfangs dichte Wolken und gebietsweise fällt Regen oder Nieselregen. In der zweiten Nachthälfte ist es dann meist locker bewölkt oder klar und trocken. Im Südosten Bayerns bleibt es noch länger bedeckt und es fällt etwas Regen, an den Alpen auch Schnee. Tiefstwerte: 7 Grad am Niederrhein, 2 Grad im Fichtelgebirge und bis -1 Grad am Alpenrand. Von Süddeutschland bis Sachsen ist stellenweise Reifglätte möglich. Mäßiger, im Westen später auch frischer bis starker Süd- bis Südwestwind, dort sind im Verlauf gebietsweise Sturmböen möglich, im Südosten Bayern schwacher Südwestwind. Am Montag kommen von Nordwesten kompakte Wolken mit teils kräftigen Regenfällen auf. Von der Lausitz über Niederbayern bis zum Allgäu bleibt es noch länger trocken, zum Abend hin verdichtet sich auch hier die Bewölkung und es fallen einige Schauer, auch Gewitter sind möglich. Es wird erneut sehr mild mit Höchstwerten von 7 Grad auf Sylt, 11 Grad im Vogtland und bis örtlich 15 Grad in Südbayern und am Oberrhein. Der Wind weht frisch bis stark. Besonders vom Saarland über das westliche Hessen und NRW bis ins westliche Niedersachsen besteht die Gefahr von schweren Sturmböen, in Schauer- oder Gewitternähe örtlich orkanartige Böen, auch Orkanböen sind nicht ausgeschlossen!

In der Nacht zum Dienstag ist es wechselnd bewölkt und es fallen einige, teils kräftige Schauer, in den Kammlagen der höheren Mittelgebirge auch als Schnee. Vom Harz bis zur Neiße ist es länger locker bewölkt und trocken, hier fällt nur selten Regen. Tiefstwerte: 8 Grad am Oberrhein, 5 Grad an der Ostsee und bis 0 Grad am Alpenrand. Mäßiger bis frischer, nach Nordwesten hin starker Wind aus Süd bis Südwest. Dort besteht weiterhin die Gefahr schwerer Sturmböen, bei kräftigeren Schauern weiterhin örtlich orkanartige Böen möglich, vereinzelt sind auch Orkanböen nicht ausgeschlossen!

Am Dienstag ist es wechselnd bewölkt und gelegentlich fallen Schauer, örtlich mit Graupel oder Blitz und Donner. In der Mitte gibt es oftmals dichte Wolken und länger andauernden, stellenweise ergiebigen Regen. Es bleibt weiterhin recht mild mit Höchstwerten von 4 Grad in der Eifel und bis 12 Grad an Oberrhein, Inn und Neiße. Im Norden und Westen mäßiger bis frischer, an der See starker Süd- bis Südwestwind mit teils stürmischen Böen, im Südosten schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südost. Im Tagesverlauf besteht vom Saarland, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz über Mitteldeutschland nach Vorpommern vor allem in Schauer- oder Gewitternähe die Gefahr teils schwerer Sturmböen, einzelner orkanartiger Böen oder Orkanböen!

Die Nacht zum Mittwoch bringt einen Wechsel von Auflockerungen und kompakten Wolken, dabei gibt es einige Regen-, im Bergland häufig auch Schneeschauer. Tiefstwerte 4 bis -2 Grad. Mäßiger bis frischer Südwest- bis Westwind. Anfangs besteht vor allem östlich der Elbe die Gefahr teils schwerer Sturmböen. In Vorpommern muss in Schauernähe mit orkanartigen Böen oder Orkanböen gerechnet werden!

Am Mittwoch ist es ebenfalls wechselnd bewölkt mit Regen-, im Bergland auch Schneeschauern. Zur Neiße hin fällt weniger Niederschlag, hier ist es oft heiter und trocken. Kälter als bisher: Höchstwerte noch 3 bis 8 Grad, im höheren Bergland nasskalt mit 1 bis 3 Grad. Häufig mäßiger, vor allem an den Küsten sowie bei Schauern frischer bis starker Wind aus Südwest bis West, im Bergland und bei Schauern starke bis stürmische Böen sowie vereinzelt Sturmböen möglich.

www.wetter.de