Wetter

Wetterbericht für den 02.09.2014: Sonne setzt sich langsam durch

Das Hochdruckgebiet Görge breitet sich von Frankreich immer mehr nach Deutschland aus und sorgt bei uns für immer besseres Wetter. Ganz störungsfrei ist es allerdings noch nicht, da in den höheren Luftschichten noch deutlich kältere Luft das Wetter bestimmt. Am Tage ist es anfangs im Ostseeumfeld, im Verlauf auch von der Oder bis nach Ostfriesland mit viel Sonnenschein trocken und freundlich. Auch im Westen und zum Oberrhein hin ist es meist heiter und trocken. Sonst gibt es zunächst noch viele Wolken und gebietsweise fällt etwas Regen. Im Tagesverlauf wird es allerdings mehr und mehr niederschlagsfrei. Währenddessen gibt es von Norden her Aufheiterungen. Am längsten bewölkt und regnerisch ist es im Mittelgebirgsraum und nach Südosten hin. Höchstwerte 15 Grad in Garmisch-Partenkirchen, 20 Grad in Köln bis 22 Grad in Bremen. Schwacher bis mäßiger Wind aus überwiegend nördlichen Richtungen.

In der Nacht zum Mittwoch ist es vielerorts locker oder gering bewölkt, im Norddeutschen Tiefland ist es meist sogar klar. Von Sachsen über Franken bis zum Bodensee und weiter südöstlich gibt es noch einen Durchzug von teils dichteren Wolken und örtlich etwas Regen. Gebietsweise bildet sich Nebel. Tiefstwerte um 13 Grad auf den Inseln von Nord- und Ostsee sowie am Oberrhein, 10 Grad in Hamburg bis 7 Grad im Südharz. Schwacher Wind aus Nord bis Ost.

Am Mittwoch ist es im Norden und in der Mitte nach Auflösung örtlicher Nebelfelder sonnig und trocken. Südlich des Mains dagegen bleibt es noch wolkig und zu den Alpen hin fällt vereinzelt geringer Regen, im Tagesverlauf gibt es aber auch hier allmählich Auflockerungen und es bleibt länger trocken. Höchstwerte wieder wärmere 17 Grad im Alpenvorland, um 23 Grad in Berlin bis 25 Grad im Münsterland. Schwacher bis mäßiger Wind aus östlichen Richtungen.

In der Nacht zum Donnerstag gibt es im Süden einige Wolken, meist bleibt es aber trocken. Sonst ist es oftmals klar oder gering bewölkt und niederschlagsfrei. Örtlich herrscht Nebel. Tiefstwerte 14 Grad im Saarland bis 8 Grad an der Neiße. Überwiegend schwacher Wind aus Ost bis Nordost.

Am Donnerstag ist es verbreitet sonnig, im Süden gibt es auch einige Wolkenfelder oder Quellwolken, meist bleibt es aber auch dort freundlich und trocken, an den Alpen am Nachmittag gibt es noch eine leichte Schauerneigung. Höchstwerte 20 Grad an der See bis 27 Grad in Essen. Schwacher bis mäßiger Wind aus östlichen Richtungen.

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