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Warnsignal von den Verbrauchern?: US-Wirtschaft brummt Warnsignal von den Verbrauchern? US-Wirtschaft brummt

In den USA läuft die Konjunktur weiter auf Hochtouren. Die beiden jüngsten Quartale summieren sich zum besten Halbjahr seit 2003. Triebkraft sind erneut die Verbraucher. Doch ausgerechnt die sorgen nun für eine Überraschung.

Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 26. November 2014
  • Tarifstreit
    Streik auf Flughäfen droht

    Nach den zahlreichen Ausfällen bei der Deutschen Bahn und der Lufthansa müssen sich Reisende auf neue Streiks einstellen. Einem Bericht der "Rheinischen Post" zufolge fürchten die Arbeitgeber im Tarifstreit um höhere Löhne für die Sicherheitsbediensteten an Flughäfen Arbeitsniederlegungen. Die Verhandlungen für Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachen befänden sich an einem kritischen Punkt, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Harald Olschok, dem Blatt. Die Friedenspflicht der Tarifpartner laufe zum Jahresende aus. Danach sei mit Streiks der Gewerkschaft Verdi zu rechnen. (rts)

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  • Kartellermittlungen
    Microsoft muss Steuern nachzahlen

    Microsoft hat neuen Ärger in China. Nach den kartellrechtlichen Ermittlungen gegen den Softwareriesen, muss das US-Unternehmen nun offenbar auch eine Steuernachzahlung in Höhe von rund 140 Millionen US-Dollar leisten. Einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge hat die Volksrepublik diesen Betrag bei einem ausländischen Konzern eingetrieben. Der Name der Firma wurde zwar nicht genannt, anhand der Beschreibung kann es sich Experten zufolge aber nur um Microsoft handeln. Die Amerikaner wollten den Bericht weder bestätigen noch dementieren. (rts)

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  • Rohstoffe
    US-Firma verklagt BASF

    Der deutsche Chemiekonzern BASF muss sich in den USA wegen der angeblichen Manipulation von Rohstoffmärkten vor Gericht verantworten. In einer bei einem Gericht im New Yorker Finanzdistrikt Manhattan eingereichten Klage heißt es, BASF habe seit 2007 zusammen mit den drei Großbanken Goldman Sachs, HSBC und der südafrikanischen Standard Bank bei der Preisfestsetzung von Platin und Palladium unzulässigerweise beeinflusst. Kläger ist die Firma Modern Settings aus dem US-Bundesstaat Florida, die nach eigenen Angaben die Metalle erworben und dabei mehrere Millionen Dollar zu viel gezahlt hat. Die beschuldigten Unternehmen waren zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar oder wollten sich nicht zu dem Fall äußern. (rts)

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