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Wirtschaft

Freitag, 13. November 2009

Flügellahmes Prestigeprojekt: Boeing schiebt 787 an

Der US-Flugzeugbauer Boeing hält für Anleger und Kunden eine beruhigende Nachricht bereit: Die entscheidenden Probleme beim Bau des Langstreckenfliegers 787 Dreamliner sind angeblich behoben.
Wartet immer noch auf seinen Erstflug - jetzt allerdings mit verstärkten Flügeln: Der Boeing 787 Dreamliner.

Wartet immer noch auf seinen Erstflug - jetzt allerdings mit verstärkten Flügeln: Der Boeing 787 Dreamliner.
(Foto: REUTERS)

Die Schnittstellen zwischen Rumpf und Flügeln seien erfolgreich verstärkt worden, teilte der Konzern mit. Dies sei ein äußerst wichtiger Schritt auf dem Weg zum Jungfernflug, der nach wie vor noch für dieses Jahr geplant sei.

Zuletzt hatte der Airbus-Rivale den Erstflug seines Prestigeprodukts Ende Juni wegen baulicher Probleme verschoben. Der Jungfernflug der 787 liegt zwei Jahre hinter seinem ursprünglichen Zeitplan.

Der europäische Großraumflieger Airbus A380 fliegt dagegen bereits seit April 2005. Die Airbus-Mutter, der europäische Flugzeug- und Rüstungskonzern EADS, hat für kommenden Montag Zahlen zur Entwicklung im dritten Quartal 2009 angekündigt.

Analysten rechnen dabei im Schnitt mit einem deutlichen Umsatzplus bei einem deutlich gegenüber dem Vorjahr verringerten Ergebnis.

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Desaster bei Boeing
Dreamliner bleibt am Boden
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rts

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