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Welt-Index: Dax-Rally: Pessimismus endlich ausgepreist

Das Rekordniveau an der Börse wundert Vermögensverwalter Dr. Markus C. Zschaber nicht. Für ihn sind nun schlicht die allzu hohe Skepsis und Zurückhaltung der Anleger einer realistischeren Einschätzung gewichen.

Dr Markus C. Zschaber
Dr Markus C. Zschaber(Foto: V.M.Z. Vermögensverwaltungsgesellschaft Dr. Markus C. Zschaber mbH)

In den letzten acht Wochen stiegen die Aktienmärkte von einem Rekordhoch zum nächsten und viele Anleger stellen sich die Frage, wie geht es weiter? Markus Zschaber, Geschäftsführer der gleichnamigen Vermögensverwaltung, wies in den letzten Monaten immer wieder darauf hin, dass die Erwartungen der Marktteilnehmer schlichtweg zu pessimistisch ausgefallen waren, was auch der "Index der Markterwartungen" im Rahmen der Veröffentlichung zum Welt-Index entsprechend dokumentierten. Dies hat sich in den letzten vier bis sechs Wochen geändert. "Wir erleben derzeit eine Einpreisung der Realitäten, so dass die viel zu hohe Skepsis und Zurückhaltung verschwindet. Die Marktteilnehmer haben erstmals seit Monaten mehr Vertrauen in die Robustheit der Weltwirtschaft und in die Aktivitäten der Notenbanken. Dies geben unsere empirischen Analysen im Rahmen des Welt-Index eindeutig wider", fasst Markus Zschaber die gegenwärtige Situation zusammen.

Von Euphorie oder übertriebenem Optimismus möchte der Kölner Vermögensverwalter aber nicht sprechen. Auch die vielen Vergleiche zum Neuen Markt aus dem Jahr 2000 hinken, stellt Markus Zschaber klar: "Ich kann mich noch gut an die Zeit rund um das Jahr 2000 erinnern. Die Geschwindigkeit der Kurssprünge war damals mehr als doppelt so hoch und die Bewertungen auch. Hinzu kommt, dass die Notenbanken damals eher auf der geldpolitischen Bremse standen, heute dagegen gerade in Europa und Japan alle monetären Schleusen weit geöffnet sind!"

Zusammengefasst: Der Kölner Vermögensverwalter erwartet keine drastische Korrektur bei den Aktienpreisen. "Ich sehe natürlich die Möglichkeit, dass die Märkte fünf Prozent oder auch mal sieben Prozent zurücksetzen, das wäre eine völlig normale Entwicklung. Ein Szenario wie in 2011, als der Dax rund dreißig Prozent korrigierte, dafür müsste aktuell sehr viel passieren. Damals war es die Angst der Anleger, dass der Euro auseinanderbricht. Mit der aktuell etwas stabileren Konjunkturlage in Zentraleuropa und der Tatsache, dass die EZB alle ihre Versprechen hält, nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Auflösung der Währungsunion deutlich ab", fasst Markus Zschaber die Lage zusammen. Die Gefahr einer überbordenden Euphorie, welche zu starken Überhitzungen führt sieht der Vermögensverwalter aktuell nicht. Sollten technische Korrekturen um die fünf Prozent oder etwas mehr eintreten, sieht Zschaber hier eher Kaufgelegenheiten für all diejenigen, die in den Aktienmärkten noch unterrepräsentiert sind.  Die Liquiditätsrally geht weiter.

Der große Stützpfeiler der aktuellen Marktphase ist und bleibt die EZB. In der vergangenen Woche startete das Anleihenaufkaufprogramm der EZB in Höhe von monatlich 60 Milliarden Euro. Mario Draghi, der Chef der EZB erhofft sich mittelfristig dadurch ein höheres Kreditmengenwachstum, vor allem in Südeuropa und damit eine höhere Konjunkturdynamik. Technisch gesehen soll der Prozess wie folgt ablaufen: Die Banken in Italien, Spanien, etc. verkaufen Staatsanleihen ihrer Heimatnationen an die EZB zu einem sehr attraktiven "EZB-Kurs", bekommen dafür frisches Kapital, welches sie dann für Kreditlinien an Unternehmen und Verbraucher einsetzen sollen. Zweifelhaft ist sicherlich, ob die Banken die Kredite an die Privatwirtschaft vergeben werden, solange die konjunkturelle Stabilität in den südeuropäischen Nationen nicht wirklich Fuß fasst. "Fakt ist, die Geldpolitik der EZB wird einen Impuls auf den kurzfristigen Geschäftszyklus geben, doch langfristiges Wachstum wird letztlich aus Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und höherem Bevölkerungswachstum erzielt. Die Privatwirtschaft und der öffentliche Sektor müssen diese Ausgangssituation annehmen und ebenfalls vorausschauend handeln", so Zschaber weiter.

Für die Finanzmärkte bedeutet die aktuelle Ausgangssituation weiterhin ein positives Klima, da die Banken und Versicherer und andere finanzielle Institutionen das frische Kapital von der EZB, zumindest einen Teil davon, auf den Finanzmärkten wiederum anlegen werden. Für den Kölner Vermögensverwalter ist die Bewertung dieser Vorgehensweise sehr wichtig, denn frisches Kapital, welches an die Finanzmärkte kommt, ist gleichzusetzen mit neuer Nachfrage nach erstklassigen Anleihen und Aktien, was wiederum die Kurse besagter Anlageklassen stabilisiert und stützt. Gleichzeitig bedeutet dies, dass die Zinsen zunehmend noch niedriger werden, was wiederum für den Zinssparer, der sein Geld auf seinem Tagesgeld und Festgeld parkt, bedeutet, dass er weiter enteignet wird.

Der V.M.Z.-Kommentar zum aktuellen Stand

Die Geldpolitik war und ist die Schlüsselfunktion im gegenwärtigen Konjunkturzyklus und zwar weltweit. Die Weltwirtschaft befindet sich auf Kurs. Zwar bestehen weiterhin einige Wachstumshürden, wie die nachhaltig zu hohe Verschuldung der Staaten oder im Januar und Februar die etwas widrigen Wetterbedingungen in den USA, allerdings bestehen auch Wachstumsbeschleuniger wie der niedrige Ölpreis. So stärkt ein Ölpreisrückgang um 10% die Kaufkraft der Einkommen im Schnitt um 0,25% in Europa, in den USA sogar um 0,5%. Die Konsumneigung dürfte somit auf beiden Seiten des Atlantiks in 2015 von daher kaum fallen. Exakt diese Entwicklung spiegelt der "Index der Konjunkturdaten" wider. Mit einem aktuellen Niveau von 67% (Vormonat 69%) verdeutlicht das Konjunkturbarometer die positive Grundtendenz für die Weltwirtschaft, auch wenn diese leicht weniger Dynamik entfaltet, wie noch im Vormonat. Dennoch versprechen die vorausschauenden Daten für die kommenden Wochen ein positives Momentum.

Leichten Gegenwind verspürt die Weltwirtschaft aktuell aufgrund gewisser Dynamikverluste ausgehend von der US - Konjunkturentwicklung. Laut Angaben von Markus Zschaber sind die Hintergründe hierfür vor allem die schlechte Wetterlage sowie die zyklischen Effekte in den USA. Insofern sollte diese Entwicklung nur eine temporäre Abschwächung darstellen. In Europa, Japan und in China zeigt sich das Konjunkturgebilde insgesamt stabil und leicht aufwärtsgerichtet. Interessant ist, dass seit Anfang des Jahres rund 20 Leitzinssenkungen durchgeführt wurden, von denen mehr als die Hälfte in den Emerging Markets stattgefunden haben. Insofern sollte auch in diesen Volkswirtschaften die Geldpolitik Wachstumsanreize bilden. Die Weltwirtschaft befindet sich im Großen und Ganzen auf Kurs. Dies signalisiert auch der "Index der Konjunkturdaten" mit einem Niveau von 67% (Vormonat: 69%).
Leichten Gegenwind verspürt die Weltwirtschaft aktuell aufgrund gewisser Dynamikverluste ausgehend von der US - Konjunkturentwicklung. Laut Angaben von Markus Zschaber sind die Hintergründe hierfür vor allem die schlechte Wetterlage sowie die zyklischen Effekte in den USA. Insofern sollte diese Entwicklung nur eine temporäre Abschwächung darstellen. In Europa, Japan und in China zeigt sich das Konjunkturgebilde insgesamt stabil und leicht aufwärtsgerichtet. Interessant ist, dass seit Anfang des Jahres rund 20 Leitzinssenkungen durchgeführt wurden, von denen mehr als die Hälfte in den Emerging Markets stattgefunden haben. Insofern sollte auch in diesen Volkswirtschaften die Geldpolitik Wachstumsanreize bilden. Die Weltwirtschaft befindet sich im Großen und Ganzen auf Kurs. Dies signalisiert auch der "Index der Konjunkturdaten" mit einem Niveau von 67% (Vormonat: 69%).

Auch in diesem Jahr scheint der Winter die Wirtschaftstätigkeit in den USA negativ zu beeinflussen, wobei die negativen Effekte deutlich geringer als im vergangenen Jahr ausfallen sollten. "Sorgen bereitet mir die etwas abgeflachte Dynamik des US-Aufschwungs noch nicht, da wir eine Kombination aus zyklischen Effekten und dem schlechten Wetter derzeit quantifizieren. Lediglich der starke US-Dollar könnte zu korrigierenden Gewinnaussichten führen, dies müssen wir sehr genau beobachten. Aber nochmal, aktuell signalisieren die Datenanalysen eher eine vorübergehende Wachstumsschwäche, vor allem die Entwicklungen am Wohnimmobilienmarkt stimmen mich hierbei positiv", konstatiert Markus Zschaber. Diese Ausgangslage nimmt sicherlich auch auf die Vorgehensweise der US-Notenbank Einfluss. 

"Man sollte nicht vergessen, dass die Aktivitäten der einzelnen Notenbanken die internationalen Geld- und Kreditmärkte insgesamt beeinflussen. Hinsichtlich der Aktualität nimmt sicherlich das geldpolitische Programm der EZB und der Bank of Japan die wichtigste Rolle ein. Fakt ist, die Preise, egal ob Erzeuger-, Produzenten- oder Verbraucherpreise, durchlebten in den letzten Jahrzehnten unter dem Strich keine dynamischen Anstiege. Dies nimmt natürlich Einfluss auf den grundsätzlichen geldpolitischen Kurs", so Zschaber weiter. Trotz der zurück zu alter Stärke gefundenen Wirtschaft in den USA und in Großbritannien in den letzten 12 Monaten sieht der Kölner Vermögensverwalter keine wirklichen einschneidenden Konsequenzen seitens der dortigen Notenbanken, sollten diese im weiteren Verlauf beginnen ihre Zinsen leicht zu erhöhen.

Gerade die Situation in Asien, respektive in China und in vielen anderen Schwellenländern verdeutlicht aktuell eher einen Trend zu ebenfalls niedrigeren Zinsen. Daraus resultiert nach Angaben des Kölner Vermögensverwalters automatisch eine höhere Zurückhaltung bei den Zinserhöhungen, z.B. in den USA. Vor allem Chinas Wirtschafts-, Geld- und Wechselkurspolitik wird in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung sein. "Für China sind wir zuversichtlich, da die bereits angesetzten Strukturreformen das Fundament für ein zukünftig stabileres Wachstum legen, außerdem von der Geldpolitik noch weitere Aktivitäten zu erwarten sind", so Zschaber weiter. Fakt ist, sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen um einer Wachstumsverlangsamung in China entgegenzuwirken, werden währungspolitische Maßnahmen durch die chinesische Regierung wahrscheinlicher.  

Das größte Ereignis im Rahmen der Auswertungen zum Welt-Index war sicherlich die Neuadjustierung der Konjunkturüberraschungen durch die internationalen Marktteilnehmer. Erstmals seit Monaten bescheinigt der "Index der Markterwartungen", dass die teils viel zu pessimistischen Erwartungen abgebaut wurden, was auch nach Angaben des Kölner Vermögensverwalters der Hintergrund für die steile Kursbewegung an den Aktienmärkten ist. Aktuell erreicht das der "Index der Markterwartungen" ein Niveau von 58% (Vormonat 71%). Zwar haben nach wie vor mehrheitlich die Konjunkturdaten in der Weltwirtschaft die Erwartungen übertroffen, dennoch verifiziert der Indexstand einen neuen Realismus. "Ich habe immer wieder angesprochen, dass die Einschätzung der Marktteilnehmer an das Markt- und Konjunkturumfeld zu skeptisch waren, dies hat sich in den vergangenen vier Wochen verändert. Es scheint, als würde das Vertrauen in die Maßnahmen der EZB hinsichtlich der Konjunkturstimulation höhere Traktion gewinnen", so Zschaber weiter.

Die Konjunkturüberraschungen sind zuletzt stark zurückgegangen. Dies bescheinigt der "Index der Markterwartungen" mit einem gefallenen Niveau von 58% (Vormonat: 71%). Die Zurückhaltung und Skepsis der Marktteilnehmer in Ihren Prognosen wurde in den vergangenen vier Wochen abgebaut. "Dies war auch der Hauptgrund für die jüngste Rallye an den Aktienmärkten", ist sich Markus Zschaber sicher. Nicht zuletzt werden auch die Maßnahmen der EZB für mehr Vertrauen in die Konjunkturlage gesorgt haben.
Die Konjunkturüberraschungen sind zuletzt stark zurückgegangen. Dies bescheinigt der "Index der Markterwartungen" mit einem gefallenen Niveau von 58% (Vormonat: 71%). Die Zurückhaltung und Skepsis der Marktteilnehmer in Ihren Prognosen wurde in den vergangenen vier Wochen abgebaut. "Dies war auch der Hauptgrund für die jüngste Rallye an den Aktienmärkten", ist sich Markus Zschaber sicher. Nicht zuletzt werden auch die Maßnahmen der EZB für mehr Vertrauen in die Konjunkturlage gesorgt haben.

Fazit & Ausblick für Anleger:

Die Weltwirtschaft wächst in diesem Jahr voraussichtlich über drei Prozent. Vielleicht sind sogar 3,75% möglich. Vor allem die deutsche Wirtschaft profitiert, da der schwache Euro der Exportindustrie hilft und die Energiepreise sind im Vergleich günstig. "Ich sehe durchaus gute Chancen, dass unser Heimatmarkt-Dax, der Outperformer im Jahr 2015 sein wird. Erstklassige Aktien bleiben ein fester Bestandteil. Hinzu kommen die mangelnden Alternativrenditen. Als der Neue Markt zusammenbrach oder im Jahr 2008 die Finanzkrise begann, rentierten deutsche Staatspapiere im Durchschnitt vier Prozent. Diese Zeiten sind schlichtweg nicht mehr mit der heutigen Zeitrechnung zu vergleichen", führt Markus Zschaber aus.

Laut Angaben des Kölner Vermögensverwalters ist das Programm der EZB ein unkonventionelles weiterführen der Notenbankpolitik der vergangenen Jahre. Die EZB zementiert den Zins in der Eurozone auf sehr niedrigem Niveau. Markus Zschaber geht sogar soweit, dass er behauptet, dass die Zinsen sehr viel länger niedrig bleiben werden, als die meisten es heute einkalkulieren. Aus diesem Grund präferiert er trotz der jüngsten Kurszuwächse Aktien in seinem Musterportfolio. Allerding sollte jeder Anleger wissen, dass Risiken und Schwankungen zum Kapitalmarkt dazu gehören. Lineare Kursverläufe existieren an Märkten nicht.

Veränderungen im Musterportfolio:

Zukäufe-/Nachkäufe aus den letzten 4 Wochen: BMW, Krones, Fresenius, Bayer, SAP, Continental, Symrise

Haltepositionen: Bechtle, Hugo Boss, Merck, Jungheinrich, Allianz, Volkswagen, Unilever, Anheuser-Busch, Airbus, L‘Oreal, Inditex Coca Cola, Home Depot, 3M, Nike, DuPont, ABB, Toyota Motors,  Novartis, Roche, General Electric, Procter & Gamble, Pfizer, Wal-Mart, Microsoft, Dürr, Lanxess, Duke Energy, Brenntag, Bertrandt, Axa, Geberit

Verkäufe aus den letzten 4 Wochen: Intel, Exxon Mobil, American Express, Alcoa, FEDEX

Asset-Allokation:

Erhöht werden: Aktien Large-Caps Deutschland von 20% auf 22%, Aktien Nebenwerte Deutschland von 9% auf 10%, Staatsanleihen USA von 3% auf 5%; Wandelanleihen von 8% auf 10%, Unternehmensanleihen von 5% auf 7%

Beibehalten werden: Aktien Large-Caps Europa 5%; Aktien Schweiz 5%, Aktien Large Caps Japan 5%, Edelmetalle 3%

Reduziert werden: Aktien USA von 20% auf 15%; Aktien Emerging Markets von 10% auf 8% Staatsanleihen Emerging Markets von 7% auf 5%

Zur Methode: Die Grundlage des "Welt-Index" ist die Analyse von Wirtschaftsindikatoren aus der ganzen Welt, die eine hohe wirtschaftliche Relevanz und eine hohe Reaktion an den Finanzmärkten mit sich bringen. Diese werden weltweit von Statistikämtern und Forschungsinstituten sowie weiteren hochrangigen wissenschaftlichen Quellen veröffentlicht. In der Endform konzentriert sich der "Welt-Index", der aus zwei Komponenten besteht, dem "Index der Konjunkturdaten" und dem "Index der Markterwartungen", auf die monatlich 50 wichtigsten Konjunkturdaten, zugrunde liegen mehr als 1.000 internationale Indikatoren, die monatlich ermittelt und bewertet werden. Die Verknüpfung der Datenreihen in einer nach Dominanzfaktoren gegliederten Gewichtung gibt Aufschluss darüber, in welchem Zyklus und Stadium sich die Weltwirtschaft befindet. Aufgrund der Kombination von frühzyklischen, gleichzyklischen und nachzyklischen Indikatoren sowie der Integration einer Erwartungskomponente ermöglicht der "Welt-Index" eine sehr genaue Messung des aktuellen Status. Um dieses zu vereinfachen, werden dann zwei Trenddaten erstellt, die Aufschluss darüber geben, wie viele der ermittelten Daten in den vergangenen vier Wochen gefallen oder gestiegen sind. Nähere Informationen hierzu unter: www.weltindex.de und www.kapitalmarktanalyse.com

Das Musterportfolio zum "Welt-Index" ist nur als begleitende Information zu verstehen und dient nicht als konkreter Anlage-Ratschlag. Die Dr. Markus C. Zschaber Vermögensverwaltungsges. mbH erstellt den Index monatlich exklusiv für die "Welt am Sonntag" und den Nachrichtensender "n-tv". Informationen zum Index unter www.zschaber.de und www.kapitalmarktanalyse.com

Quelle: n-tv.de

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