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Wirtschaft

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Weniger Erstanträge: Ermutigendes vom US-Arbeitsmarkt

Gibt es einen Job? Die Suche danach gestaltet sich in den USA derzeit äußerst schwierig.

Gibt es einen Job? Die Suche danach gestaltet sich in den USA derzeit äußerst schwierig.

Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 28. November überraschend gefallen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, wurde auf saisonbereinigter Basis ein Rückgang um 5000 auf 457.000 verzeichnet. Das war der niedrigste Stand seit der Woche zum 6. September 2008. Volkswirte hatten hingegen eine Zunahme um 19.000 vorhergesagt.

Damit ist die Zahl der Erstanträge bereits die fünfte Woche in Folge rückläufig. Dies deute auf eine klare Besserung der Lage am Arbeitsmarkt hin, sagten Beobachter. In der Vorwoche hatten die Erstanträge nach revidierten Angaben um 39.000 auf 462.000 abgenommen (vorläufig: minus 35.000 auf 466.000).

Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das Ministerium mit 481.250 an, womit der niedrigste Stand seit Anfang November 2008 erreicht wurde. Für die Vorwoche wurde hier ein revidierter Wert von 495.500 (vorläufig: 496.500) ausgewiesen.

In der Woche zum 21. November erhielten den weiteren Angaben zufolge 5,465 Mio. Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 28.000.

DJ

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