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Wirtschaft

Mittwoch, 03. März 2010

Rückruf auf Rückruf: Nissan ist der nächste

Erst Toyota, dann Honda und Suzuki und nun Nissan: Die Serie der Rückrufe japanischer Autohersteller reißt nicht ab. Bei Nissan hakt unter anderem das Gaspedal.
Nissan Armada: Ab in die Werkstatt.

Nissan Armada: Ab in die Werkstatt.
(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Der drittgrößte japanische Autohersteller Nissan ruft weltweit 540.000 Fahrzeuge weltweit in die Werkstätten zurück. Der Konzern wolle mögliche Defekte an den Bremspedalen und der Tankanzeige überprüfen, teilte das Unternehmen mit. Die Aktion betrifft vor allem die USA. Nissan ruft mehrere Modelle zurück, darunter der Truck Titan und der Geländewagen Armada.

Japanische Autobauer mussten in diesem Jahr bereits Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten bestellen. Beim weltgrößten Autokonzern Toyota führten diverse Probleme zum Rückruf von mehr als 8,5 Millionen Autos. Der zweitgrößte Hersteller des Landes, Honda Motor, holte unter anderem wegen fehlerhafter Airbags fast eine Million Fahrzeuge in die Werkstätten.

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Weitere Modelle betroffen
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rts

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