Donnerstag, 12. November 2009
Kunden warten auf die USA: Umsatzplus für Repower
Der Windanlagen-Hersteller Repower spürt Rückenwind. Über die ersten sechs Monate seines laufenden Geschäftsjahres kann das Hamburger Unternehmen Umsatz und Gewinn steigern.
Arbeiten im Himmel über Nordfriesland: Bei Ellhöft an der deutsch-dänischen Grenze drehen sich seit dem Frühjahr die Flügel von 6-Megawatt-Anlagen mit einer Nabenhöhe von gut 100 Metern.
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Das Tochterunternehmen des indischen Suzlon-Konzerns baute umsatzwirksam 185 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 386 Megawatt.
Der Umsatz erhöhte sich damit von 530 auf 610 Mio. Euro, teilte Repower mit. Das Nettoergebnis stieg von 14,4 auf 17,5 Mio. Euro.
Der Vorstand halte an seinem Ziel von 1,4 Mrd. Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2009/10 (31. März) fest, doch sei die Unsicherheit gestiegen, hieß es.
Viele Kunden hätten Projekte verschoben und die erwartete Belebung des Windenergiemarktes in den USA sei bislang ausgeblieben.
dpa
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