Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 24. Dezember 2015
  • Unternehmen

    Airbus erhält Satelliten-Auftrag über 550 Mio Euro

    Das europäische Luft- und Raumfahrtunternehmen Airbus hat von Inmarsat den Auftrag für den Bau zweier Kommunikationssatelliten erhalten. Nach Mitteilung von Airbus hat der Auftrag ein Volumen von rund 550 Millionen Euro. Die beiden I-6-Satelliten werden auf der Eurostar-Plattform von Airbus Defence and Space in der Version E3000e basieren. Der erste Satellit (I-6 F1) soll 2020 starten und dank des elektrischen Antriebssystems je nach verwendeter Trägerrakete in vier bis sechs Monaten den geostationären Orbit erreichen. Er ist für eine Einsatzzeit von über 15 Jahren ausgelegt. (DJ)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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