Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 03. Februar 2016
  • Quartalszahlen

    Anteilsverkauf in China hilft Osram

    Der im Umbau steckende Lichtspezialist Osram hat im ersten Geschäftsquartal kräftig von einem Anteilsverkauf in China profitiert. In den Monaten Oktober bis Dezember fuhr die ehemalige Siemens-Tochter einen Gewinn von 338 Millionen Euro ein, wie das MDax-Unternehmen mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte Osram wegen hoher Umbaukosten noch einen Verlust von 39 Millionen Euro verbucht. Wie bereits angekündigt profitierte Osram diesmal vom Verkauf des 13,5-Prozent-Anteils am chinesischen Lichtkonzern Felco. Dieser trug 268 Millionen Euro zum Gewinn bei. Vor rund zwei Wochen hatte Osram bereits mitgeteilt, dass das Tagesgeschäft im ersten Quartal besser gelaufen war. Der Umsatz kletterte auch dank des schwachen Euro im Vorjahresvergleich um 6 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro. (DJ)

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  • Mittwoch, 26. April 2017
  • Quartalszahlen
    Klöckner & Co wieder optimistischer

    Der Stahlhändler Klöckner & Co blickt nach einer Gewinnsteigerung im ersten Quartal zuversichtlicher als zuletzt auf das Gesamtjahr. Dank gestiegener Stahlpreise und Kostensenkungen sei der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von Januar bis Ende März auf 77 Millionen Euro gestiegen nach 16 Millionen im Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen mit. Analysten hatten im Schnitt mit 73,6 Millionen Euro gerechnet. Das Konzernergebnis kletterte auf 36 Millionen Euro nach einem Verlust von 14 Millionen. Im Gesamtjahr soll das Ebitda und das Ergebnis nun merklich steigen. Für das zweite Quartal stellte Vorstandschef Gisbert Rühl einen operativen Gewinn von 60 bis 70 Millionen Euro in Aussicht. (rts)

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  • Quartalszahlen
    Texas Instruments überrascht positiv

    Die zunehmende Vernetzung von Autos und in der Industrie treibt die Geschäfte des US-Chipkonzerns Texas Instruments an. Der Gewinn schnellte im ersten Quartal um 40 Prozent auf 997 Millionen Dollar in die Höhe, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar. Vor allem die wachsende Nachfrage von Kunden aus der Industrie und der Autobranche trug dazu bei. Texas Instruments gilt als Branchenbarometer, weil der Konzern Chips für eine Vielzahl von Produkten herstellt, etwa für Haushaltsgeräte, Fahrzeugsteuerungen, Unterhaltungselektronik und Industrieerzeugnisse. (rts)

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