Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 24. Februar 2016
  • Autobranche

    Aston Martin baut zweites Werk

    Der Hersteller des berühmten James-Bond-Wagens, Aston Martin, wird sein zweites Werk in Wales bauen. Ab 2020 soll dort der neue DBX vom Band laufen, ein Crossover-Modell mit SUV-Elementen. Mehr als 90 Prozent der Autos sind für den Export bestimmt. Der britische Premierminister David Cameron lobte, die Entscheidung des Autobauers zeige "echtes Vertrauen in unsere Wirtschaft". Das neue Werk von Aston Martin entsteht in dem Dorf St Athan auf ehemaligem Land des Verteidigungsministeriums. Das erste Werk des Autobauers steht in Gaydon in Mittelengland. Aston Martin baute den Sportwagen DB5, mit dem Sean Connery als James Bond seine riskanten Einsätze fuhr. (AFP)

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  • Freitag, 24. März 2017
  • Unternehmen
    Sparpläne bei der Deutschen Börse

    Die Deutsche Börse tritt wegen des erwarteten Scheiterns ihrer Fusion mit der Londoner LSE und sinkender Umsätze auf die Kostenbremse. In Finanzkreisen wurden Informationen der "Süddeutschen Zeitung" bestätigt, wonach der Konzern kurzfristig Einsparungen "in mindestens zweistelliger Millionenhöhe" plant. Zudem gelte zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der angestrebte Zusammenschluss mit der London Stock Exchange (LSE) gilt als gescheitert, seit London sich weigert, weitere Auflagen der Brüsseler Wettbewerbshüter zu erfüllen. In der nächsten Woche wird die Entscheidung der EU-Kommission erwartet. Ein Sprecher der Deutschen Börse wollte den Bericht nicht kommentieren.  (dpa)

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