Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 01. März 2016
  • Verkehr

    Aus "DB Schenker Rail" wird "DB Cargo"

    Der Schienengüterverkehr der Deutschen Bahn heißt seit 1. März wieder "DB Cargo". Das Unternehmen kehrt damit zu dem Markennamen zurück, der 1995 eingeführt wurde und bis 2003 Bestand hatte. Vor rund 13 Jahren wurde dann aus DB Cargo die Bahn-Sparte "Railion". Der Name Railion wiederum verschwand Anfang 2009 mit der Bildung des Geschäftsfeldes "DB Schenker Rail". So hieß die Güterbahn bis zuletzt. Mit dem neuen Markenauftritt sei das Eisenbahn- vom Logistikgeschäft (DB Schenker) auch organisatorisch getrennt worden, teilte die Bahn mit. Wo es sinnvoll sei, werde man "auch weiterhin integrierte Transport- und Logistikleistungen auf der Schiene in ganz Europa anbieten", ergänzte DB-Cargo-Vorstand Andreas Busemann. (dpa)

    +
  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

    +
  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwnung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen