Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 12. Januar 2016
  • Unternehmen

    Autobauer planen Sicherheitsabkommen mit US-Regierung

    Die US-Regierung und mehrere große Autobauer bereiten Insidern zufolge ein wegweisendes freiwilliges Sicherheitsabkommen vor. Das Abkommen, das laut Insidern am Freitag auf der Automesse Detroit bekannt gegeben soll, werde die Sicherheit in der Branche dramatisch erhöhen. Der Vertrag könne als Grundlage für weitere Diskussionen über Sicherheitsreformen dienen und eine neue Ära der Zusammenarbeit zwischen Autobauern und Aufsichtsbehörden einläuten. Im vergangenen Jahr hatte es so viele Strafen, Rückrufe und Untersuchungen wegen mangelhafter Autos gegeben wie nie zuvor. Das Abkommen, über das seit Wochen verhandelt worden sei, betreffe auch das zukunftsträchtige Gebiet der Cyber-Sicherheit bei Autos. An den Gesprächen waren unter anderen GM, Toyota, Ford, Daimler, Fiat Chrysler, BMW, Honda, Nissan und Hyundai  beteiligt. (rts)

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  • Samstag, 24. September 2016
  • Ratingagenturen
    Fitch bestätigt Flüchtlingseffekt

    Die Analysten der Ratingagentur Fitch behalten ihr Spitzenrating "AAA" für Deutschland bei. Die bestmögliche Einstufung spiegele Deutschlands starke Finanzinstitutionen und die breit aufgestellte, von hoher Wertschöpfung geprägte Wirtschaft wider, teilte die Agentur nach Börsenschluss zum Wochenende mit. Zudem hieß es, der Ausblick für Deutschland sei "stabil". Für das laufende Jahr sagte Fitch für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent voraus, für 2017 und 2018 von je 1,4 Prozent. Die vielen Flüchtlinge, die Deutschland aufgenommen habe, würden einen leicht positiven Einfluss auf das Wirtschaftswachstum haben, hieß es zudem. Es werde aber Zeit brauchen, um die Migranten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. (rts)

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