Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 12. Januar 2016
  • Unternehmen

    Autobauer planen Sicherheitsabkommen mit US-Regierung

    Die US-Regierung und mehrere große Autobauer bereiten Insidern zufolge ein wegweisendes freiwilliges Sicherheitsabkommen vor. Das Abkommen, das laut Insidern am Freitag auf der Automesse Detroit bekannt gegeben soll, werde die Sicherheit in der Branche dramatisch erhöhen. Der Vertrag könne als Grundlage für weitere Diskussionen über Sicherheitsreformen dienen und eine neue Ära der Zusammenarbeit zwischen Autobauern und Aufsichtsbehörden einläuten. Im vergangenen Jahr hatte es so viele Strafen, Rückrufe und Untersuchungen wegen mangelhafter Autos gegeben wie nie zuvor. Das Abkommen, über das seit Wochen verhandelt worden sei, betreffe auch das zukunftsträchtige Gebiet der Cyber-Sicherheit bei Autos. An den Gesprächen waren unter anderen GM, Toyota, Ford, Daimler, Fiat Chrysler, BMW, Honda, Nissan und Hyundai  beteiligt. (rts)

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  • Sonntag, 28. August 2016
  • Unternehmen
    China stampft Triebwerkbauer aus dem Boden

    China schmiedet einem Medienbericht zufolge einen neuen Konkurrenten im Geschäft mit Flugzeugmotoren. Wie das staatliche Fernsehen am Sonntag berichtete, wird die China Aero-Engine Group mit einem Stammkapital von umgerechnet sieben Milliarden Dollar ausgestattet. Der Konzern mit 96.000 Beschäftigten soll auf den internationalen Märkten wettbewerbsfähig sein und dort etwa der Triebwerktochter Pratt & Whitney des US-Mischkonzerns United Technologies die Stirn bieten. Die neue Gesellschaft entsteht durch die Fusion einer Reihe kleinerer Firmen. Investoren sind die chinesische Regierung, die Hauptstadt Peking sowie Luftfahrtunternehmen. Der Triebwerksbau zählt zu den Technologiebranchen, in denen die Volksrepublik in die Weltspitze vorstoßen will. Weitere Bereiche sind Hochgeschwindigkeitszüge und Kernenergie. (rts)

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