Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 28. Oktober 2014
  • Unternehmen

    BASF baut Produktion für Reifenbranche aus

    Der Chemiekonzern BASF erhöht wegen steigender Nachfrage seine Produktion von Substanzen für die Reifenherstellung. BASF will an seinem Großstandort in Nanjing die Produktionskapazität für tertiär-Butylamin um 60 Prozent auf 16.000 Tonnen im Jahr aufstocken, wie das Ludwigshafener Unternehmen mitteilte. Eine Investitionssumme wurde nicht genannt. Die erweiterte Anlage solle Anfang 2015 in Betrieb gehen. Tertiär-Butylamin ist ein chemisches Zwischenprodukt, das als Beschleuniger in der Reifen- und Gummiproduktion eingesetzt wird. Die Chemikalie wird auch bei der Herstellung von Arznei- und Pflanzenschutzmitteln verwendet. BASF stellt die Substanz auch in Anlagen in Belgien und in den USA her. Mit der dem Produktionsausbau in Nanjing hat BASF vor allem Kunden in China und Asien im Blick. (rts)

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  • Samstag, 24. September 2016
  • Ratingagenturen
    Fitch bestätigt Flüchtlingseffekt

    Die Analysten der Ratingagentur Fitch behalten ihr Spitzenrating "AAA" für Deutschland bei. Die bestmögliche Einstufung spiegele Deutschlands starke Finanzinstitutionen und die breit aufgestellte, von hoher Wertschöpfung geprägte Wirtschaft wider, teilte die Agentur nach Börsenschluss zum Wochenende mit. Zudem hieß es, der Ausblick für Deutschland sei "stabil". Für das laufende Jahr sagte Fitch für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent voraus, für 2017 und 2018 von je 1,4 Prozent. Die vielen Flüchtlinge, die Deutschland aufgenommen habe, würden einen leicht positiven Einfluss auf das Wirtschaftswachstum haben, hieß es zudem. Es werde aber Zeit brauchen, um die Migranten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. (rts)

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